Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Tunesien: Phosphatindustrie verursacht Wasserengpässe

Internationale Experten befürchten einen Wasserkrieg in Nordafrika

Von Ihsan Bouabid | 01.10.2012

Gafsa. Gafsa im Süden Tunesiens war einst eine blühende Oase. Doch die lokale Phosphatindustrie hat die Region in eine tiefe Wasserkrise gestürzt. "In diesem Sommer kam es täglich zu Wasserengpässen", berichtet Lakhdar Souid, Koordinator der Blauen Plans für ein grünes Tunesien. Besonders Gafsa und die umliegenden Städte seien betroffen gewesen.

Südliches Afrika: Wasser ohne Grenzen

Versorgungsprojekt für 700.000 Anlieger

Von Absalom Shigwedha | 19.06.2012

Windhuk. Gute Fortschritte bescheinigen Beobachter einem südwestafrikanischen Entwicklungsprojekt, das in den regenarmen Grenzregionen zwischen Südangola und dem benachbarten Namibia die Wasserversorgung von rund 700.000 Einheimischen verbessern soll.

Südliches Afrika: Lebensader in Gefahr

Wassernachschub für den Sambesi

Von Nebert Mulenga | 15.06.2012

Harare. Der Mosambikaner Jose Chiburre kann sich noch gut an die Zeit erinnern, als man im Incomati-Fluss noch schwimmen konnte. "Wir waren Kinder und lieferten uns Wettkämpfe", berichtet er. Das war in den 1970er Jahren, als der Fluss sogar in Trockenzeiten ganze 300 Meter breit war.

Kenia: Strom aus Erdwärme

Land auf dem Weg zur regionalen Wirtschaftsmacht

Von Isaiah Esipisu | 04.05.2012

Nairobi. Kenia hat ein Erdwärmeprojekt gestartet, das dem ostafrikanischen Land den Aufstieg zum wirtschaftlichen 'Powerhouse' des Kontinents ermöglicht. Entstehen wird die erste Anlage des neu gegründeten staatlichen Geothermie-Entwicklungsunternehmens GDC in der Rift-Valley-Region 180 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Nairobi.

Guinea: Neues Wasserkraftwerk soll Stromdefizit verringern

China finanziert 75 Prozent

Von Moustapha Keita | 02.05.2012

Conakry. Ein neues Wasserkraftwerk am Fluss Konkouré im Westen soll Guineas Elektrizitätsproduktion von derzeit 190 Megawatt (MW) mehr als verdoppeln und das Energiedefizit des westafrikanischen Landes beheben. Das 240-MW-Kaléta-Projekt wird zu 75 Prozent vom chinesischen Konzern 'China International Water-Electric'.

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