Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Burundi: Regierungspartei bewaffnet Jugendarm

Angst vor Gewalt im Vorfeld der Wahlen 2015

Von Bernard Bankukira | 30.05.2014

Bujumbura. In Burundi erheben Menschenrechtsaktivisten und Vertreter der Opposition schwere Vorwürfe gegen die Regierungspartei CNDD-FDD. Diese soll Mitglieder ihres Jugendarms 'Imbonerakure' bewaffnen und militärisch ausbilden, damit sie die Wähler im kommenden Jahr mit Terror und Gewalt auf Linie trimmen.

Südafrika: ANC braucht Visionäre

Wahlausgang spiegelt wachsende Unzufriedenheit

Von Rebekah Funk | 21.05.2014

Kapstadt. Die internatonale Ratingagentur Moody’s hat Südafrika positiv bewertet. Durch den Ausgang der jüngsten Wahlen sei die Kontinuität der Wirtschaftspolitik gewährleistet, hieß es am 13. Mai. Auch wenn der Afrikanische Nationalkongress (ANC) erneut den Sieg davontragen konnte: die Unzufriedenheit mit den Erben von Nelson Mandela wächst.

Malawi: "Ich werde die Wahl gewinnen"

Staatspräsidentin Joyce Banda im Interview

Von Mabvuto Banda | 16.04.2014

Lilongwe. Präseintin Joyce Banda hat mit einem enormen Imageverlust in Folge des Korruptionsskandals 'Cashgate' zu kämpfen. Von den 100 Millionen US-Dollar, um die der Staat seit 2006 geprellt wurde, verschwanden 30 Millionen im ersten Halbjahr 2013 und somit während ihrer Amtszeit. Dennoch ist sie für die Wahlen am 20. Mai zuversichtlich.

Swasiland: Frauen in Hosen dürfen nichts ins Parlament

Kandidatinnen werden im Wahlkampf diskriminiert

Von Mantoe Phakati | 02.09.2013

Mbabane. Menschenrechtsaktivisten in Swasiland prangern an, dass Frauen in dem kleinen südafrikanischen Königreich durch archaische und chauvinistische Praktiken daran gehindert wurden, bei den Vorwahlen am 24. August als Kandidatinnen anzutreten. In der Verfassung des Staates sei dieses Recht jedoch festgeschrieben, erklärte der Politologe Sikelela Dlamini.

Simbabwe: Mehr Stimmzettel als Wähler

Massiver Wahlbetrug befürchtet

Von Jeffrey Moyo | 30.07.2013

Harare. Gibson Muzungus Hoffnungen auf freie und faire Wahlen am 31. Juli in Simbabwe sind dahin, seitdem offizielle Vertreter der Partei ZANU-PF von Präsident Robert Mugabe seinen Personalausweis eingezogen haben. Der Mann aus der Provinz Mashonaland im Osten des Landes befürchtet, dass das Dokument für ein Betrugsmanöver verwendet wird.