Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Mali: Interims-Regierungschef will Präsident werden

Ankündigung löst Kontroverse aus

Von Soumaila T. Diarra | 21.11.2012

Bamako. Westafrikanische Staatspräsidenten haben erneut ihre Entschlossenheit bekräftigt, keinem Mitglied der malischen Übergangsregierung zu erlauben, für die kommenden Präsidentschaftswahlen zu kandidieren. Seitdem wird im Lande selbst eine heftige Debatte darüber geführt, wer sich für das höchste Amt im Staate bewerben soll.

Angola: Brisante Stimmung vor den Wahlen im August

Aktivisten und Opposition warnen

Von Louise Redvers | 16.07.2012

Johannesburg. Die für den 31. August im südwestafrikanischen Angola anberaumten Parlamentswahlen, zu den geschätzte 9,7 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen sind, stehen nach Ansicht etlicher Beobachter unter keinem guten Stern. Menschenrechtsaktivisten werfen der Regierung vor, die Opposition zum Schweigen bringen zu wollen.

Côte d'Ivoire: 75 Opfer des Machtkampfs ziehen vor Gericht

Schwere Menschenrechtsverletzungen nach den Präsidentschaftswahlen

Von Fulgence Zamblé | 01.06.2012

Abidjan. In Côte d'Ivoire wird die Internationale Menschenrechtsliga in Paris zusammen mit zwei lokalen Mitgliedsorganisationen die Klage von 75 Opfern schwerer Menschenrechtsverletzungen im Anschluss an die umstrittenen Wahlen 2010/2011 unterstützen. Die Angst vor Repressalien hatte die Betroffenen bislang davon abgehalten, vor Gericht zu ziehen.

Ägypten: Schlechter als unter Mubarak

Bevölkerung murrt über hohe Preise

Von Adam Morrow und Khaled Moussa al-Omrani | 24.05.2012

Kairo. Rund 15 Monate nach dem Ausbruch der Revolte auf dem Tahrir-Platz und vier Monate nach den freien Parlamentswahlen klagen viele Ägypter darüber, dass ihre Lebensbedingungen schlechter seien als zur Zeit der Diktatur unter Husni Mubarak.

Angola: Düstere Zukunft

Regierungskritiker warnen vor Chaos und Gewalt

Von Kristin Palitza | 16.04.2012

Kapstadt. In Angola herrscht seit zehn Jahren Frieden. Wirtschaftlich konnte sich das Land nach Ende des 27-jährigen Bürgerkriegs dank der reichen Erdölvorkommen bestens entwickeln. Politische Beobachter befürchten jedoch, dass angesichts der grassierenden Korruption und Vetternwirtschaft in der Regierung die bevorstehenden Parlamentswahlen Gewalt und Instabilität bringen könnten. In den vergangenen Monaten kam es bereits zu Protesten.

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