Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Tansania: Pflastersteine aus Plastikmüll

Startup kämpft erfolgreich gegen Abfallberge

Von Kizito Makoye und Goodhope Amani | 29.07.2019

Dar es Salaam (IDN/afr). Es ist ein schwüler Nachmittag in Gongo la Mboto am westlichen Stadtrand von Dar es Salaam. Abdalah Nyambi schiebt mit einem Eisenstab Plastikabfälle in einen riesigen Metallofen, in dem der Müll aus der Großstadt eingeschmolzen wird.

Afrika: Enormes Wachstum von Megacities

In 80 Jahren werden die drei größten Städte der Welt auf dem Kontinent liegen

Von Finbarr Toesland, Africa Renewal* | 14.05.2019

New York (AR/afr). In Afrika werden in den nächsten 30 Jahren elf neue Megacities, also Städte mit mindestens zehn Millionen Einwohnern, entstehen. Kairo in Ägypten, Kinshasa in der DR Kongo und Lagos in Nigeria zählen bereits heute zu diesem Kreis.

Mosambik: Beira droht der Untergang

Masterplan soll Hafenstadt vor den Folgen des Klimawandels bewahren

Von Andrew Mambondiyani | 08.04.2016

Beira. Wirbelstürme, Sturmfluten, steigender Meeresspiegel - der Klimawandel bedroht die Existenz der zweitgrößten Stadt von Mosambik, Beira. Viele der mehr als 400.000 Einwohner wollen weg. Die Stadtverwaltung arbeitet mit einem niederländischen Unternehmen an einem Masterplan, der Beira retten soll. Doch die Umsetzung, die u. a. die Übersiedlung von 120.000 Menschen beinhaltet, kostet viel Geld.

Afrika: Urbane Landwirtschaft floriert

Kleingärten in den Städten werden zur Überlebensfrage

Von Jeffrey Moyo | 23.09.2015

Harare. Agness Samwenje ist Lehrerin an einer Vorschule in der simbabwischen Hauptstadt Harare. Mit ihren drei Kindern lebt sie im dicht bevölkerten Viertel Mufakose. "Mit den 200 Dollar, die ich monatlich verdiene, kommen wir nicht hin", sagt sie. Deshalb bewirtschaftet sie eine Miniparzelle. "Seit wir den Kleingarten haben, geben wir weniger Geld für Nahrungsmittel aus", meint sie.

Urbanisierung: In die Höhe bauen statt in die Breite

Experten fordern nachhaltige Siedlungen und afrikanische Architektur

Von Busani Bafana | 16.09.2015

Luanda. In den rasant wachsenden Städten Afrikas sind Slums Fluch und Segen zugleich. Einerseits stellen sie den Kontinent vor die Herausforderung, bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Andererseits bieten sie einer zunehmenden Zahl von Menschen, die aus ländlichen Regionen auf Arbeitssuche in urbane Gebiete ziehen, Schutz und Unterkunft.

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