Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Côte d'Ivoire: Kahlschlag im Mont-Péko-Nationalpark

Illegale Siedler sollen weichen

Von Marc-André Boisvert | 24.07.2013

Dix-Huit Montagnes. In Côte d’Ivoire will die Regierung alle illegalen Siedler aus den Naturschutzgebieten des Landes und vor allem aus der Verwaltungsregion Dix-Huit Montagnes entfernen. Doch der ökologisch notwendige Schritt könnte zu Konflikten in einer ohnehin schon spannungsgeladenen Region führen.

Angola: Diamantenschürfer bedrohen seltene Antilopenart

Umweltschützer schlagen Alarm

Von Louise Redvers | 27.06.2013

Dubai. Umweltaktivisten drängen die Regierung von Angola dazu, Pläne für die Schürfung von Diamanten in einem Naturschutzgebiet zu stoppen. Dort sind die letzten wild lebenden Populationen der Riesen-Rappenantilope zu finden. Wahrscheinlich sind auf der ganzen Welt nur noch weniger als 100 Tiere übrig geblieben.

Mosambik: Zwischen Mangel und Überfluss

Nachhaltiges Wassermanagement gefordert

Von William Mapote | 14.03.2013

Maputo. Die schlimmsten Überschwemmungen der letzten zwölf Jahre in Mosambik haben den Ruf nach einer landesweiten Debatte über die künftige Wasserpolitik des Landes laut werden lassen. Experten zufolge sind ein effektiver Katastrophenschutz und eine nachhaltige Entwicklung ohne ein bestandsfähiges Wassermanagement nicht möglich.

Simbabwe: Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten

Frühwarnsysteme für Unwetter gefordert

Von Ignatius Banda | 22.02.2013

Gwanda. Muzeka Muyeyekwa lebt mit seiner Familie in Mapfekera, einem Dorf in der simbabwischen Provinz Manicaland. Die Vorräte gehen zur Neige und der dreifache Vater macht sich ernsthaft Sorgen, wie er seine Kinder in nächster Zeit durchbringen soll. Seitdem die Überschwemmungen die Brücke über den Nyadira mit sich gerissen haben, ist das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

Zentralafrika: Hilfe für schrumpfenden Tschadsee

Regionales Nachhaltigkeitsprojekt sucht Geber

Von Ngala Killian Chimtom | 19.02.2013

Gulfe, Kamerun. Wenn man sich dem Tschadsee von Gulfe, einem kleinen Ort im äußersten Norden Kameruns, aus nähert, bietet sich ein trostloses Bild: Heftige Winde fegen über Sanddünen, Pflanzen welken vor sich hin. Auf weiten Flächen mit karger Vegetation sind ab und zu ein verdorrter Baum und einige versengte Sträucher zu sehen.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.