Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Uganda: Eineinhalb Liter Licht für Kampalas Slums

Eine mit Haushaltsbleiche gefüllte Plastikflasche sorgt für 60 Watt Leuchtkraft

Von Amy Fallon | 25.07.2013

Kampala. Joseph Senkungu kann sich gut an die Zeit erinnern, als die offene Tür die einzige Lichtquelle im Haus der Familie war. Strom war viel zu teuer. "Ich mag den Sonneneinfall", sagt der 19-jährige Musiker und zeigt zur Decke des Schlafzimmers, aus der eine durchsichtige, mit Wasser gefüllte Plastikflasche ragt.

Côte d'Ivoire: Kahlschlag im Mont-Péko-Nationalpark

Illegale Siedler sollen weichen

Von Marc-André Boisvert | 24.07.2013

Dix-Huit Montagnes. In Côte d’Ivoire will die Regierung alle illegalen Siedler aus den Naturschutzgebieten des Landes und vor allem aus der Verwaltungsregion Dix-Huit Montagnes entfernen. Doch der ökologisch notwendige Schritt könnte zu Konflikten in einer ohnehin schon spannungsgeladenen Region führen.

Angola: Diamantenschürfer bedrohen seltene Antilopenart

Umweltschützer schlagen Alarm

Von Louise Redvers | 27.06.2013

Dubai. Umweltaktivisten drängen die Regierung von Angola dazu, Pläne für die Schürfung von Diamanten in einem Naturschutzgebiet zu stoppen. Dort sind die letzten wild lebenden Populationen der Riesen-Rappenantilope zu finden. Wahrscheinlich sind auf der ganzen Welt nur noch weniger als 100 Tiere übrig geblieben.

Mosambik: Zwischen Mangel und Überfluss

Nachhaltiges Wassermanagement gefordert

Von William Mapote | 14.03.2013

Maputo. Die schlimmsten Überschwemmungen der letzten zwölf Jahre in Mosambik haben den Ruf nach einer landesweiten Debatte über die künftige Wasserpolitik des Landes laut werden lassen. Experten zufolge sind ein effektiver Katastrophenschutz und eine nachhaltige Entwicklung ohne ein bestandsfähiges Wassermanagement nicht möglich.

Simbabwe: Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten

Frühwarnsysteme für Unwetter gefordert

Von Ignatius Banda | 22.02.2013

Gwanda. Muzeka Muyeyekwa lebt mit seiner Familie in Mapfekera, einem Dorf in der simbabwischen Provinz Manicaland. Die Vorräte gehen zur Neige und der dreifache Vater macht sich ernsthaft Sorgen, wie er seine Kinder in nächster Zeit durchbringen soll. Seitdem die Überschwemmungen die Brücke über den Nyadira mit sich gerissen haben, ist das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

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