Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Ruanda: Intelligente Gaskocher werden zum Renner

Neue Technologie schützt die Umwelt und verbessert die Gesundheit

Von Kizito Makoye* | 08.09.2019

Kigali (IDN/afr). In Nyamirambo, einem belebten Viertel im Südwesten der Hauptstadt Kigali, schwärmen viele Frauen über die Vorteile ihres neuen Kochers. "Das ist so ein guter Herd," erzählt etwa Lydia Kashozi, "er entwickelt keinen Rauch, ist einfach zu bedienen und spart viel Zeit."

Tansania: Pflastersteine aus Plastikmüll

Startup kämpft erfolgreich gegen Abfallberge

Von Kizito Makoye und Goodhope Amani | 29.07.2019

Dar es Salaam (IDN/afr). Es ist ein schwüler Nachmittag in Gongo la Mboto am westlichen Stadtrand von Dar es Salaam. Abdalah Nyambi schiebt mit einem Eisenstab Plastikabfälle in einen riesigen Metallofen, in dem der Müll aus der Großstadt eingeschmolzen wird.

Uganda: Klimawandel vertreibt seltene Wildtiere

Der Farbkätzchenstrauch überwuchert den Queen-Elizabeth-Nationalpark

Von Wambi Michael | 24.06.2019

Kasese (IPS/afr). Der Name des Farbkätzchenstrauchs kommt von seinen auffälligen hängenden Blütenständen in Rosa und Gelb. Doch die Schönheit der Pflanze täuscht: Infolge des Klimawandels vermehrt sich der Farbkätzchenstrauch rasant und treibt seltene Tierarten in die Flucht.

Afrika: Enormes Wachstum von Megacities

In 80 Jahren werden die drei größten Städte der Welt auf dem Kontinent liegen

Von Finbarr Toesland, Africa Renewal* | 14.05.2019

New York (AR/afr). In Afrika werden in den nächsten 30 Jahren elf neue Megacities, also Städte mit mindestens zehn Millionen Einwohnern, entstehen. Kairo in Ägypten, Kinshasa in der DR Kongo und Lagos in Nigeria zählen bereits heute zu diesem Kreis.

Botswana: Jüngste Ministerin setzt auf Digitalisierung

Bogolo Kenewendo gilt als Hoffnungsträgerin für die Wirtschaft

Von Baboki Kayawe, Africa Renewal* | 25.04.2019

Gaborone (AR/afr). Bogolo Kenewendo sagt, dass sie ein "normales botswanisches Kind mit einer normalen Erziehung war". Dennoch hat die 32-Jährige rasant Karriere gemacht: Seit 4. April 2018 ist sie Ministerin für Investitionen, Handel und Industrie im Kabinett von Präsident Mokgweetsi Masisi.

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