Beiträge von afrikanischen Journalisten

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Tunesien: Touristen kehren zurück

Verstärkte Polizeipräsenz soll für Sicherheit sorgen

Von Louise Sherwood | 20.09.2013

Tunis. Die tunesische Revolution, die Anfang 2011 zum Sturz des damaligen Diktators Ben Ali führte, hat den Bürgern zwar größere Freiheiten beschert, doch zunächst viele Besucher abgeschreckt. Inzwischen kehren die Touristen wieder zurück, und die lokalen Fremdenverkehrsunternehmen sind fest entschlossen, sie nicht zu enttäuschen.

Tunesien: Druck auf Regierung wächst

Gegner drängen auf neue Verfassung und Wahlen

Von Louise Sherwood | 09.08.2013

Tunis. Das nordafrikanische Land steht erneut vor einer Zerreißprobe: Angsichts der zunehmenden politischen Spannungen hat der tunesische Ministerpräsident Ali Laarayedh eine Frist für die Ausarbeitung einer neuen Verfassung und Neuwahlen gesetzt. Dass dieser Zeitplan eingehalten werden kann, erscheint allerdings fraglich.

Tunesien: Politischer Reformprozess stockt

Auch der wirtschaftliche Frühling lässt auf sich warten

Von Louise Sherwood und Justin Hyatt | 10.07.2013

Tunis. Im dritten Jahr nach der tunesischen Revolution, die zum Sturz des ehemaligen Diktators Zine el-Abidine Ben Ali führte, ist ein Ende der Übergangszeit noch nicht in Sicht. Beobachtern zufolge ist es aber wichtig, die Geduld der Bevölkerung nicht unnötig zu strapazieren, sondern den politischen und wirtschaftlichen Reformprozess voranzutreiben.

Tunesien: Kreativer Widerstand

'Protesttänzer' und Graffiti-Künstler verteidigen die Demokratie

Von Giuliana Sgrena | 22.04.2013

Tunis. In Tunesien kämpfen immer mehr Künstler mit kreativen Mitteln für die Demokratie. In den Mittelpunkt der Kritik rückt die regierende Ennahda-Partei, die nach Ansicht der Aktivisten religiösen Extremisten freie Hand lässt. Der Regierung wird sogar vorgeworfen, kriminelle Aktivitäten islamistischer Gruppierungen zu decken. 

Tunesien: Junge Männer ziehen in den 'Heiligen Krieg' nach Syrien

'Ehefrauen auf Zeit' sollen Anti-Assad-Kämpfer unterstützen

Von Giuliana Sgrena | 12.04.2013

Tunis. Wenn nachts das Telefon läutet oder jemand an die Türe pocht, kommt die Angst. Denn dann müssen tunesische Familien mit der Nachricht rechnen, einen Sohn, Bruder oder Ehemann an den 'Heiligen Krieg' (Dschihad) in Syrien verloren zu haben. In einem solchen Fall haben sie keine Möglichkeit, die Verschwundenen zu kontaktieren.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
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Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.