Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Niedriger Ölpreis setzt der Wirtschaft zu

Preisverfall offenbart ökonomische Schwächen der Förderländer

Von Thalif Deen | 07.01.2015

New York. Der Niedergang der internationalen Erdölpreise gefährdet die fragilen Volkswirtschaften einer Reihe afrikanischer Staaten, deren Wachstum vom Öl abhängt. Dazu zählen Angola, Äquatorialguinea, Gabun, Nigeria und der Sudan sowie Ägypten, Algerien und Libyen. Diese Länder waren auf den Einkommensverlust nur mangelhaft vorbereitet.

Westafrika: Ebola-Ausbruch verschärft Ernährungskrise

Erschwerter Zugang zur Nahrungsmitteln in Guinea, Liberia und Sierra Leone

Von Thalif Deen | 23.10.2014

New York. In den drei westafrikanischen Staaten, in denen der Ausbruch des Ebola-Virus bisher mehr als 4.500 Menschenleben gekostet hat, zeichnet sich die Gefahr einer Hungerkrise ab. Die Epidemie trifft mit Guinea, Liberia und Sierra Leone Länder, die seit langem durch Armut und Unterversorgung geschwächt sind. Experten fordern mehr Finanz- und Nahrungsmittel für die Region.

Afrika/Nahost: Wasser als Waffe

Zunehmender Einsatz in Kriegen und Konflikten

Von Thalif Deen | 28.05.2014

New York. Die Bemühungen der Vereinten Nationen um den Zugang zu sauberem Wasser in den Entwicklungsländern werden durch ein immer weiter um sich greifendes Phänomen gefährdet: den Einsatz von Wasser als Waffe in Kriegen und Konflikten. Die jüngsten Beispiele dafür finden sich in Nahost und Afrika.

Sudan: Proteste gegen die Regierung gehen weiter

Khartum gängelt Medien und legt das Internet lahm

Von Zeinab Mohammed Salih und Thalif Deen | 02.10.2013

Khartum. Seit Ausbruch der Proteste gegen die Abschaffung der Benzinpreissubventionen am 23. September sind im Sudan nach Aussagen von Aktivisten mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Berichten zufolge gibt es Soldaten, die ihren Einsatz auf den Straßen verweigern, während Journalisten gegen Pressezensur und Internetblockade protestieren.