Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Sambia: "Der E-Doc ist gleich für Sie da"

Online-Sprechstunde in strukturschwachen Regionen

Von Amy Fallon | 15.01.2014

Chilanga. In Sambias ländlichem Kafue-Distrikt gibt es zwar ein Gesundheitszentrum, aber keinen niedergelassenen Arzt. Dennoch sind Mediziner zur Stelle, um Patienten der lokalen 'Chanyanya Rural Health Clinic' (CRHC) bei Bedarf fachkundig zu beraten. Wie das geht? Ärzte aus anderen Teilen der Welt bieten virtuelle Sprechstunden an.

Simbabwe: Entwicklungsschub durch Handys

Mobilfunkpenetration liegt bereits bei 97 Prozent

Von Michelle Chifamba | 11.09.2013

Harare. Prosper Muripo hat eine winzige Ecke im Einkaufszentrum von Gotora im Osten Simbabwes angemietet. Er ist einer von vielen Kleinunternehmern, die in den ländlichen Gebieten Telefonkarten verkaufen und Handyakkus mit Solarstrom aufladen. "Ich verlange für 30 Minuten Aufladezeit 50 US-Cent. Eine Stunde kostet einen Dollar", berichtet der Geschäftsmann.

Uganda: App für schmerzfreien Malaria-Test

Mobiles Diagnoseverfahren kommt ohne Nadel aus

Von Amy Fallon | 28.08.2013

Kampala. Brian Gitta hat in seinen 21 Lebensjahren viele Malaria-Anfälle hinter sich gebracht. Immer wieder musste er zur Blutabnahme. Mit der Zeit hat er eine abgrundtiefe Aversion gegen Spritzen entwickelt. Kein Wunder also, dass er einem Team aus vier Informatikstudenten angehört, die ein App zur schmerzfreien Malaria-Diagnose entwickelt haben.

Republik Kongo: Erstes afrikanisches Smartphone sorgt für Furore

'Elikia' wird zum Verkaufsschlager

Von Arsène Séverin | 12.02.2013

Brazzaville. Vérone Mankou, ein junger Informatiker aus der Republik Kongo, hat Ende vergangenen Jahres das Smartphone 'Elikia' auf den Markt gebracht. In Lingala, einer der kongolesischen Nationalsprachen, bedeutet der Name 'Hoffnung'. Das Telefon, von dem zunächst 5.000 Stück hergestellt wurden, geht weg wie warme Semmeln – und erfüllt viele Kongolesen mit Stolz.

Afrika: Genfreier Kontinent gefordert

Nicht alle Bauern sind einverstanden

Von Busani Bafana | 30.11.2012

Johannesburg. Der südafrikanische Kleinbauer Motlasi Musi ist nicht sehr glücklich über den Aufruf des Afrikanischen Zentrums für Biosicherheit (ACB), den Anbau, Import und Export von Genmais zu verbieten. "Seit mehr als sieben Jahren bringe ich den genetisch modifizierten Mais aus, esse ihn und lebe noch", sagt er.

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