Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Chinesen beherrschen digitale Übertragungstechnik

Sorge um Pressefreiheit

Von Miriam Gathigah | 20.01.2014

Nairobi. In Kenia geht die Sorge um, dass die Umstellung von der analogen zur digitalen Fernsehtechnik ('digitale Migration') zur Unterdrückung der Pressefreiheit missbraucht werden könnte. Die Internationale Telekommunikationsbehörde hat dem ostafrikanischen Land für den Wechsel bis 2015 eine Frist gesetzt. Dann ist mit der analogen Signalübertragung Schluss.

Sambia: "Der E-Doc ist gleich für Sie da"

Online-Sprechstunde in strukturschwachen Regionen

Von Amy Fallon | 15.01.2014

Chilanga. In Sambias ländlichem Kafue-Distrikt gibt es zwar ein Gesundheitszentrum, aber keinen niedergelassenen Arzt. Dennoch sind Mediziner zur Stelle, um Patienten der lokalen 'Chanyanya Rural Health Clinic' (CRHC) bei Bedarf fachkundig zu beraten. Wie das geht? Ärzte aus anderen Teilen der Welt bieten virtuelle Sprechstunden an.

Simbabwe: Entwicklungsschub durch Handys

Mobilfunkpenetration liegt bereits bei 97 Prozent

Von Michelle Chifamba | 11.09.2013

Harare. Prosper Muripo hat eine winzige Ecke im Einkaufszentrum von Gotora im Osten Simbabwes angemietet. Er ist einer von vielen Kleinunternehmern, die in den ländlichen Gebieten Telefonkarten verkaufen und Handyakkus mit Solarstrom aufladen. "Ich verlange für 30 Minuten Aufladezeit 50 US-Cent. Eine Stunde kostet einen Dollar", berichtet der Geschäftsmann.

Uganda: App für schmerzfreien Malaria-Test

Mobiles Diagnoseverfahren kommt ohne Nadel aus

Von Amy Fallon | 28.08.2013

Kampala. Brian Gitta hat in seinen 21 Lebensjahren viele Malaria-Anfälle hinter sich gebracht. Immer wieder musste er zur Blutabnahme. Mit der Zeit hat er eine abgrundtiefe Aversion gegen Spritzen entwickelt. Kein Wunder also, dass er einem Team aus vier Informatikstudenten angehört, die ein App zur schmerzfreien Malaria-Diagnose entwickelt haben.

Republik Kongo: Erstes afrikanisches Smartphone sorgt für Furore

'Elikia' wird zum Verkaufsschlager

Von Arsène Séverin | 12.02.2013

Brazzaville. Vérone Mankou, ein junger Informatiker aus der Republik Kongo, hat Ende vergangenen Jahres das Smartphone 'Elikia' auf den Markt gebracht. In Lingala, einer der kongolesischen Nationalsprachen, bedeutet der Name 'Hoffnung'. Das Telefon, von dem zunächst 5.000 Stück hergestellt wurden, geht weg wie warme Semmeln – und erfüllt viele Kongolesen mit Stolz.

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