Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

D. R. Kongo: Roboter regeln den Verkehr

Ingenieurin will korrupten Polizisten das Handwerk legen

Von Taylor Toeka Kakala | 05.05.2014

Goma. Sie haben Arme, Beine, Rumpf und Kopf. In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo (DRC), regeln zwei Roboter den Verkehr. Im Unterschied zu ihren menschlichen Kollegen sind sie völlig unbestechlich. Der Ingenieurin Thérèse Izayi ist es gelungen, eine Weltneuheit zu entwickeln.

Côte d'Ivoire: Robuste Tablets für Schulkinder

IT-Entwickler finden maßgeschneiderte Lösungen

Von Marc-André Boisvert | 25.04.2014

Abidjan. Die Beobachtung, dass Schulkinder in seinem Land über lange Strecken schwere Bücherranzen schleppen müssen, hat  Thierry N'Doufou auf die Idee gebracht, die digitale Kluft im Lande dort zu schließen, wo sie am größten ist: in den Klassenzimmern. N'Doufou gehört zu einem Team von zehn einheimischen IT-Experten, die 'Qelasy' erfunden haben, ein acht Zoll großes Tablet.

Ägypten: Auch Kairo bekommt sein 'Silicon Valley'

IT-Unternehmer sollen Wirtschaft voranbringen

Von Rachel Williamson | 14.03.2014

Kairo. Die modernisierten Bürohäuser nahe dem Tahrir-Platz gleichen den schicken Bürozentren, wie sie überall auf der Welt zu finden sind. Kaum vorstellbar, dass vor den schweren Eisentoren die laute, verschmutzte und derzeit politisch unruhige Innenstadt von Kairo beginnt. Die Gebäude sind Teil von 'GrEEK', einem neuen IT-Standort, der Mittelpunkt eines ägyptischen 'Silicon Valley' werden soll.

Somalia: Al-Shabaab kappt Zugang zum mobilen Internet

Provider mit vorgehaltener Waffe zur Service-Einstellung gezwungen

Von Ahmed Osman | 26.02.2014

Mogadischu. Osman Ali betreibt einen Elektronikladen in der somalischen Hauptstadt Mogadischu. Die Geschäfte gehen schlecht, seitdem die Al-Shabaab das größte Telekommunikations-unternehmen im Lande gezwungen haben, ihre Kunden vom mobilen Internet abzuhängen. "Ich verstehe nicht, warum die Regierung nichts in dieser Sache unternimmt", kritisiert er.

Kenia: Geringer Schutz vor Cyber-Kriminalität

Hauptleidtragende sind die Frauen

Von David Njagi | 10.02.2014

Nairobi. Für eine gestandene Politikerin wie die Kenianerin Rachael Shebesh gibt es so gut wie nichts, was sie vom Kampf für die Rechte der Frau abhalten könnte. Doch immer wenn sie in Erwägung zieht, ihre Inhalte ins Netz zu stellen, beschleicht sie ein ungutes Gefühl. Denn wie den meisten Frauen ihres Landes sieht sie sich mit Cyber-Mobbing konfrontiert.

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