Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Eritrea: Folter und Tod nach Flucht vor der Diktatur

Menschenhändler im Sudan verkaufen Flüchtlinge an den Meistbietenden

Von Saikou Jammeh | 08.07.2013

Banjul. Im vergangenen Februar ist der 20-jährige Eritreer Mohamed* vor der Diktatur in seinem Heimatland in den benachbarten Sudan geflohen. Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben hat sich nicht erfüllt: Mohamed geriet in die Fänge von Menschenhändlern. Seine Eltern gehen inzwischen davon aus, dass der Sohn tot ist.

Südsudan: Versöhnungskommission will Wunden schließen

Nach südafrikanischem Vorbild sollen Aussagen von Tätern und Opfern gehört werden

Von Charlton Doki | 12.06.2013

Juba. Susana Apai Wani hat ihren Mann zuletzt vor 20 Jahren gesehen. James Wani wurde damals von einem Polizisten abgeholt, der ihn der Kollaboration mit der damaligen Rebellenorganisation Sudanesische Volksbefreiungsbewegung (SPLM) beschimpfte. Die Regierung will nun eine nationale Versöhnungskommission ins Leben rufen.

Südsudan: Kinderbräute und Sühneopfer

Neue Verfassung soll Frauen besser schützen

Von Charlton Doki | 04.06.2013

Juba. "Unsere Töchter sind unser Reichtum. Wie sonst sollte ich an Kühe kommen?", fragt der 60-jährige Jacob Deng aus dem südsudanesischen Bundesstaat Jonglei. In vielen ethnischen Gemeinschaften sind junge Frauen aufgrund des Brautgelds, das sie erzielen, für ihre Herkunftsfamilien Quellen des Wohlstands.

Afrika: 50 Jahre AU

Staatenbund soll mehr für Frieden tun

Von Miriam Gathigah | 28.05.2013

Nairobi. Den Afrika-Tag am 25. Mai und den 50. Jahrestag der Afrikanischen Union (AU) seit der Gründung der AU-Vorläufer-Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) haben afrikanische Friedens- und Konfliktforscher zum Anlass genommen, um den Staatenbund zu einem größeren Friedensengagement aufzufordern.

Südsudan: Hilfe für Opfer der LRA-Rebellen

Die Angst vor Kony bleibt

Von Raymond Baguma | 22.03.2013

Nzara. Der Krieg im Kongo hat Sungu Mizele nach Yambio verschlagen, einer Stadt im südsudanesischen Bundesstaat Western Equatoria. Auf dem Markt verkauft sie selbst gezogenes Obst und Gemüse. Im Durchschnitt kann sie mit den Erzeugnissen neun Dollar am Tag verdienen. Wenn es gut läuft, kommen auch schon mal über 30 Dollar zusammen.

13 4 5 6 7 8