Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Simbabwe: "Sie tragen eine Brille, aber können nicht sehen"

Social Media werden für Präsident Robert Mugabe zum Albtraum

Von Dominique Von Rohr | 03.11.2016

Rom (IPS). Ein WhatsApp-Video wurde in Simbabwe im September zum viralen Hit. In dem Video gibt ein Mann mittleren Alters Präsident Robert Mugabe die Schuld daran, dass 90 Prozent seiner Landsleute arbeitslos seien und nichts zur Wirtschaft des Landes beitragen würden, weil Mugabe keine Arbeitsplätze schaffen könne.

Afrika: Renaissance durch Informationstechnologien

Social-Media-Experte Teddy Ruge im Interview

Von Charundi Panagoda | 08.05.2012

Washington. Rund 140 Millionen Afrikaner haben inzwischen Zugang zum Internet, und die sozialen Medien leisten bereits einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Kontinents. Teddy Ruge, ein führender Social-Media-Stratege der 'Connect4Climate'-Kampagne der Weltbank, spricht in diesem Zusammenhang gern von der "afrikanischen Renaissance des Informationszugangs".

Malawi: Social-Media-Aktivismus nimmt zu

Polizeigewalt auf Facebook & Co. dokumentiert

Von Katie Lin | 23.04.2012

Blantyre. Malawier feiern derzeit in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter den Beginn einer neuen Ära. Nach dem Tod des Langzeit-Präsidenten Bingu wa Mutharika Anfang des Monats richten sie ihr Augenmerk nun auf die Politik seiner Nachfolgerin Joyce Banda. Seit den Anti-Regierungsprotesten im vergangenen Jahr sind die Internet-Plattformen als Meinungs- und Kommunikationsvehikel gefragter denn je.

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.