Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Südliches Afrika: Lebensader in Gefahr

Wassernachschub für den Sambesi

Von Nebert Mulenga | 15.06.2012

Harare. Der Mosambikaner Jose Chiburre kann sich noch gut an die Zeit erinnern, als man im Incomati-Fluss noch schwimmen konnte. "Wir waren Kinder und lieferten uns Wettkämpfe", berichtet er. Das war in den 1970er Jahren, als der Fluss sogar in Trockenzeiten ganze 300 Meter breit war.

Simbabwe: 'Busch-Toiletten', Typhus und Cholera

Viele Menschen wissen nichts über Hygiene

Von Busani Bafana | 03.05.2012

Bulawayo. Mehr als 3.000 akute Fälle von Typhus seit März und 8.000 Cholerafälle allein im ersten Jahresquartal haben Simbabwes Wasserwirtschaftsminister Samuel Sipepa Nkomo alarmiert. Er räumte erhebliche Defizite im Wasser- und Sanitärbereich ein und kündigte Maßnahmen an, um die Lage "ein für alle Mal zu verbessern".

Simbabwe: Dürre dezimiert Mopane-Raupen

Wichtiger Nahrungszusatz verschwindet

Von Ignatius Banda | 02.04.2012

Plumtree. Job Mthombeni isst mit Vorliebe Mopane-Raupen. Schon als Kind kannte er den hohen Nährwert der proteinreichen Larve des Falters 'Gonimbrasia belina', der in seiner Heimatstadt Plumtree im Südwesten Simbabwes vorkommt. Doch die chronische Dürre im südlichen Afrika, die die Ernten dezimiert, bringt auch die Schmetterlingsraupe um ihre Lebensgrundlage.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.