Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Simbabwe: Trotz Ernährungskrise verfault das Gemüse auf den Märkten

Wirtschaftskrise und Klimawandel haben einen Teufelskreis entfacht

Von Ignatius Banda | 08.02.2020

Bulawayo (IPS). Simbabwe ist mit einer schweren Ernährungskrise konfrontiert. Acht Millionen Menschen - also in etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung - sind von Ernährungsunsicherheit betroffen. Gleichzeitig verfault auf den Lebensmittelmärkten das Gemüse.

Afrika: Beendet der Klimawandel den Rohstoff-Boom?

CO2-intensive Bodenschätze sollen nachhaltiger Energiegewinnung weichen

Von Busani Bafana | 11.10.2019

Bulawayo (IPS/afr). "Stranded Asset". Zwei Wörter, die es in sich haben. Der Fachbegriff aus der Wirtschaftswelt sorgt in Afrikas rohstoffreichen Ländern derzeit für ordentlich Gesprächsstoff. Unter "Stranded Assets"versteht man Vermögenswerte, deren Ertragskraft oder Marktwert dramatisch sinken - also stranden.

Simbabwe: Umdenken bei der Landreform

Brachliegende Agrarflächen sollen neu verteilt werden

Von Jeffrey Moyo | 03.06.2019

Harare (IPS/afr). Vor 20 Jahren hat die Landreform der damaligen Regierung unter Robert Mugabe zur Enteignung weißer Farmer geführt. 71.000 Bauern wurden umgesiedelt, um die frei gewordenen Ländereien zu bestellen. Doch die landwirtschaftliche Produktion blieb geringer als zuvor.

Südliches Afrika: Boom bei Infrastruktur-Projekten

Kritik an schäbigen Jobs für afrikanische Arbeitskräfte

Von Jeffrey Moyo | 17.04.2018

Harare (IDN/afr). Der 35-jährige Denford Muzvidziwa hat einen Universitätsabschluss in Sozialarbeit. Allerdings hat er in diesem Bereich nie ein Arbeitsstelle gefunden. Heute trägt Muzvidziwa einen blauen Overall und hält sich mit einem Gelegenheitsjob beim Bau des Highways zwischen Harare und Mutare über Wasser.

Südafrika: "Day Zero" in Kapstadt vorerst abgewendet

Hauptprobleme für die Wasserversorgung bleiben aber bestehen

Von Mxolisi Ncube und Martin Sturmer | 04.04.2018

Johannesburg/Salzburg (IPS/afr). Zu Jahresbeginn wurde prognostiziert, dass am 12. April 2018 die Wasserreserven von Kapstadt völlig erschöpft sein würden. Die Ankündigung des "Day Zero" sorgte weltweit für Schlagzeilen. In der Zwischenzeit hat die Stadtregierung den Tag auf das nächste Jahr verschoben.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.