Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Langfristige Entwicklung durch neu entdeckte Rohstoffreserven

Experten mahnen zu transparenter Verwaltung der Bodenschätze

Von Ed McKenna | 14.01.2013

Addis Abeba. In Afrika, dem ärmsten Kontinent der Welt, befinden sich Länder mit den am raschesten wachsenden Volkswirtschaften. Die großen Chancen, die die kürzlich entdeckten neuen Rohstoffvorkommen für eine umfassende inklusive Entwicklung bieten, werden Experten zufolge bisher jedoch noch nicht ausreichend genutzt.

Afrika: Rückgrat der Landwirtschaft

Frauen sorgen für Nahrungssicherheit

Von Busani Bafana | 27.11.2012

Des Moines, USA. Gib einer Frau ein Almosen, und sie wird sich davon einen Tag ernähren können. Zeige ihr, wie sie Land bestellen und einen Mehrwert erwirtschaften kann, und sie wird mit ihrer Familie ein Leben lang versorgt sein. Die nigerianische Kleinbäuerin Susan Godwin hat diese Vorhersage erfüllt und sogar noch Arbeitsplätze für andere Frauen in ihrem Dorf geschaffen.

Nigeria: Im Fadenkreuz von Militär und Islamisten

Bewohner der Stadt Maiduguri fordern Abzug der Streitkräfte

Von Ahmed Usman | 19.10.2012

Kano. Die Bevölkerung von Maiduguri im Nordosten des nigerianischen Bundesstaats Borno fordert vehement den Abzug des Militärs aus der Stadt, die als Hochburg der islamistischen Gruppe 'Boko Haram' gilt. Als Begründung führt sie Übergriffe von Soldaten an. Für den Krieg gegen islamistische Extremisten müssen die Zivilisten in der Stadt einen hohen Preis zahlen.

Nigeria: Wole Soyinka fordert Militärintervention gegen Boko Haram

Hochkarätige Entwicklungsdebatte bei UN-Weltfriedenstag in New York

Von Becky Bergdahl | 26.09.2012

New York. Der nigerianische Literaturnobelpreisträger von 1986, Wole Soyinka, hat bei seinem jüngsten Besuch in New York eine Militärintervention in seinem Land gegen die islamistische Terrorgruppe Boko Haram gefordert. Die radikal-fundamentalistische Organisation sei gewalttägig und müsse bekämpft werden, betonte Soyinka.

Afrika: Libysche Waffen befeuern regionale Konflikte

Gewehre und Munition werden am Schwarzmarkt verkauft

Von Mel Frykberg | 11.09.2012

Tripolis. Nach dem Sturz des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi strömen Kämpfer und Waffen in Massen in die Konfliktgebiete der Nachbarländer, wie Milizionäre und Regierungsvertreter in dem nordafrikanischen Staat berichten. Die nach wie vor schwer bewaffneten libyschen Milizen verkaufen demnach ihre Gewehre und Munition auf dem Schwarzmarkt.

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