Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Guinea: Maniok im Aufwind

Bauern reagieren auf hohe Reispreise

Von Moustapha Keita | 07.11.2012

Conakry. Reis ist in Guinea ein gefragtes Grundnahrungsmittel. Doch die hohen Importpreise veranlassen viele Verbraucher des westafrikanischen Landes, ihre Essensgewohnheiten zu ändern. Die Bauern haben auf den Trend reagiert und bauen nun mehr Maniok für den lokalen Markt an. Die Erntemenge hat sich in den letzten Jahren verdoppelt.

Guinea: 'Schwimmender Reis' in Flutgebieten

Neue Sorte bringt höhere Ernten hervor

Von Moustapha Keita | 03.07.2012

Conakry. In der Region Dinguiraye im Nordosten des westafrikanischen Staates Guinea pflanzen immer mehr Bauern Reis an. Trotz häufiger Überschwemmungen ist es einer Kooperative gelungen, mit Hilfe einer neuen Reissorte den Anbau erfolgreich voranzutreiben und bessere Ernten einzufahren.

Guinea: Neues Wasserkraftwerk soll Stromdefizit verringern

China finanziert 75 Prozent

Von Moustapha Keita | 02.05.2012

Conakry. Ein neues Wasserkraftwerk am Fluss Konkouré im Westen soll Guineas Elektrizitätsproduktion von derzeit 190 Megawatt (MW) mehr als verdoppeln und das Energiedefizit des westafrikanischen Landes beheben. Das 240-MW-Kaléta-Projekt wird zu 75 Prozent vom chinesischen Konzern 'China International Water-Electric'.

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.