Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Mit asiatischer Hilfe ins Internet

Ein Kontinent rüstet für die digitale Zukunft

Von Kalinga Seneviratne | 13.12.2013

Bangkok. Von rund einer Milliarde Einwohnern Afrikas sind zwar erst 16 Prozent online, doch die Nutzung von Computern und Mobiltelefonen nimmt rapide zu. Daher versucht der Kontinent, mit Hilfe der neuen Wirtschaftsmächte Asiens in die digitale Zukunft durchzustarten. Dahinter stehen auch Geschäftsinteressen asiatischer Elektronik-Riesen.

Simbabwe: Entwicklungsschub durch Handys

Mobilfunkpenetration liegt bereits bei 97 Prozent

Von Michelle Chifamba | 11.09.2013

Harare. Prosper Muripo hat eine winzige Ecke im Einkaufszentrum von Gotora im Osten Simbabwes angemietet. Er ist einer von vielen Kleinunternehmern, die in den ländlichen Gebieten Telefonkarten verkaufen und Handyakkus mit Solarstrom aufladen. "Ich verlange für 30 Minuten Aufladezeit 50 US-Cent. Eine Stunde kostet einen Dollar", berichtet der Geschäftsmann.

Afrika: Renaissance durch Informationstechnologien

Social-Media-Experte Teddy Ruge im Interview

Von Charundi Panagoda | 08.05.2012

Washington. Rund 140 Millionen Afrikaner haben inzwischen Zugang zum Internet, und die sozialen Medien leisten bereits einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Kontinents. Teddy Ruge, ein führender Social-Media-Stratege der 'Connect4Climate'-Kampagne der Weltbank, spricht in diesem Zusammenhang gern von der "afrikanischen Renaissance des Informationszugangs".

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.