Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Kenia: Unmut über hohe Nahrungsmittelpreise

Wachsende Proteste gegen die neue Regierung von Uhuru Kenyatta

Von Miriam Gathigah | 07.08.2013

Nairobi. Die kenianische Polizei ermittelt nach eigenen Angaben gegen eine Gruppe, die sich 'Bewegung 4. März' ('March 4th Movement', M4M) nennt. Sie wirft deren Hintermännern vor, junge Leute für einen Aufstand zu rekrutieren, der das Land unregierbar machen soll. Doch Politiker und Analysten halten die M4M für unfähig, einen Ostafrikanischen Frühling herbeizuführen.

Kenia: Klein bedeutet klimaanfällig

Subsistenzbauern brauchen Hilfe

Von Miriam Gathigah | 05.08.2013

Nairobi. Für Kenia gibt es zwei Wege, um den Gefahren des Klimawandels für die Ernährung der Bevöllkerung und die Existenzsicherung der Bauern zu begegnen. Der eine führt zum Einsatz neuer Technologien sowie zur Verbesserung und Verbreitung von Düngemitteln und Pestiziden, der andere zur Rückkehr zur traditionellen Landwirtschaft und dem Schutz des natürlichen Artenreichtums.

Kenia: Hirtentochter wird zur Aufklärerin

Jane Meriwas kämpft gegen Genitalverstümmelung

Von Miriam Gathigah | 21.06.2013

Nairobi. Als Jane Meriwas neun Jahre alt war, hielt ihr Vater sie für völlig nutzlos. Das Samburu-Mädchen aus der kenianischen Region Rift Valley hatte die Ziegenherde nicht vor Hyänen schützen können - sieben Tiere wurden zerfleischt. Um den Schaden wiedergutzumachen, blieb ihr immerhin noch die Option, zur Nebenfrau eines alten Mannes zu werden.

Afrika: 50 Jahre AU

Staatenbund soll mehr für Frieden tun

Von Miriam Gathigah | 28.05.2013

Nairobi. Den Afrika-Tag am 25. Mai und den 50. Jahrestag der Afrikanischen Union (AU) seit der Gründung der AU-Vorläufer-Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) haben afrikanische Friedens- und Konfliktforscher zum Anlass genommen, um den Staatenbund zu einem größeren Friedensengagement aufzufordern.

Kenia: "Das Volk hat gewählt"

Im ostafrikanischen Staat zeigt man sich unbeeindruckt von der Kritik an Kenyatta

Von Miriam Gathigah | 12.03.2013

Nairobi. Die Wahl von Uhuru Kenyatta zum neuen kenianischen Präsidenten wurde im Westen mit Skepsis beobachtet. Dass sich der Staatschef vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten muss, wird sich aber nach Ansicht politischer Analysten auf den internationalen Status des Landes nur unwesentlich auswirken.

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