Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Fest im Griff Chinas

Kontinent will stärker profitieren

Von Miriam Gathigah | 26.05.2014

Nairobi. Janice Gacheri importiert Handtaschen und Schuhe aus China, die sie über das Internet oder an Kunden in Nairobi und den Nachbarstätten verkauft. "Für einen Halbtagsjob sind die Einnahmen ganz ordentlich", sagt sie. "Ich denke darüber nach, mich voll und ganz auf das Geschäft zu konzentrieren und meine Produktpalette zu erweitern", sagt sie.

Kenia: Vermehrte Landwirtschaft in Wassereinzugsgebieten

Starke Bedrohung für den natürlichen Ressourcenreichtum

Von Miriam Gathigah | 02.05.2014

Nairobi. Peter Gichangi besitzt im Landkreis Nyeri in Kenias Zentralprovinz ein vier Hektar großes Grundstück, auf dem er Gemüse und Pfeilwurz anbaut. Wenn der nahe gelegene Fluss Nduyi über seine Ufer tritt, sind die Verluste vergleichsweise gering. "Sowohl die Ernten als auch die Einnahmen aus dem Verkauf sind in der Regel ausgezeichnet", freut er sich.

Kenia: Jubel über Lupita Nyong'o

Oscar-Preisträgerin lässt heimische Filmindustrie hoffen

Von Miriam Gathigah | 12.03.2014

Nairobi. Der Oscar für eine Lupita Nyong'o hat in Kenia die Hoffnungen auf einen Senkrechtstart der noch jungen einheimischen Filmindustrie geschürt. Gerade junge, arbeitslose und talentierte Menschen könnten profitieren. Die Schauspielerin Nyong'o wurde für ihre Rolle als Sklavin in dem britisch-US-amerikanischen Kinofilm '12 Years a Slave' ausgezeichnet.

Kenia: Die "Briefkasten"-NGOs

TV-Serie nimmt Hilfsorganisationen ins Visier

Von Miriam Gathigah | 07.03.2014

Nairobi. Ben Okoth lebt in Kibera, Afrikas größtem urbanen Slum am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Über die Jahre hat er zahlreiche Hilfsorganisationen vor Ort dabei beobachtet, wie sie die Lebensbedingungen der Armen zu verbessern suchten. Unter ihnen gibt es allerdings auch "schwarze Schafe", wie der 45-jährige zu berichten weiß.

Kenia: Unterernährung in der Kornkammer

Wichtige Agrarinvestitionen ausgeblieben

Von Miriam Gathigah | 17.02.2014

Nairobi. Jane Njeri lebt mit ihren fünf Kindern in Mukurweini, einem halbariden Bezirk in der kenianischen Zentralprovinz. Da hier im Jahr nie mehr als 200 Millimeter Regen niedergehen, fallen die Ernten meist mager aus. Die Bäuerin greift dann auf wilden Maniok zurück. Aufgrund der schlechten Maisernte in es um die Ernährungssituation in allen Teilen des Landes schlecht bestellt.

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