Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Nigeria: Sterbender Tschadsee verschärft humanitäre Krise

Flusswasser aus der DR Kongo soll das Becken wieder auffüllen

Von Leon Usigbe, Africa Renewal* | 13.02.2020

Abuja (AR/afr). Die 20-jährige Phoebe Musa erinnert sich gut an jenen Tag vor fünf Jahren, als Boko-Haram-Milizen ihr Dorf im Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias stürmten. Sie kamen mit Pferden, Motorrädern und Militärfahrzeugen, schossen auf die Menschen und zündeten Dutzende von Gehöften an.

Nigeria: "Irreguläre Migration ist Selbstmord"

Rückkehrer sollen Landsleute zum Bleiben bewegen

Von Sam Olukoya | 12.02.2019

Benin City (IPS/afr). In der Kampagne "Migrants as Messengers" (MaM) der Internationalen Organisation für Migration (IOM) warnen Rückkehrer vor den Gefahren einer irregulären Migration nach Europa. Sam Olukoya hat die Freiwilligen bei ihrer Arbeit in Benin City, Hauptstadt des Bundesstaates Edo, beobachtet.

Simbabwe: Diaspora hat kein Vertrauen in den Staat

Überweisungen aus dem Ausland sollen die Entwicklung fördern

Von Sally Nyakanyanga | 16.11.2017

Harare (IPS/afr). Zur Jahrtausendwende musste sich die heute 60-jährige Sheila Mponda von ihren vier Kindern verabschieden. Mponda hatte gerade ihren Mann verloren und war ihr Leben lang Hausfrau gewesen. Ihre Kinder brachen nach Großbritannien auf und schicken ihrer Mutter regelmäßig Geld in die alte Heimat.

Kamerun: Buhlen um Auswanderer

Diaspora soll Wirtschaft in Schwung bringen

Von Ngala Killian Chimtom | 28.09.2017

Yaoundé (IDN/afr). "Sie sind zuhause herzlich willkommen", sagte Kameruns Premierminister Philemon Yang anläßlich der Eröffnung der Tagung 'Cameroon and its Diaspora: Working Together for the Nation’s Development' Ende Juni. Die Veranstaltung soll Kameruner im Ausland dazu motivieren, in ihrem Heimatland zu investieren.

Äthiopien: Offene Türen für Flüchtlinge aus dem befeindeten Eritrea

Die aufstrebende Wirtschaftsnation will von der Migration profitieren

Von James Jeffrey | 06.07.2017

Adinbried (IPS/afr). Das 14-jährige Mädchen aus Eritrea trägt ein Plastiktüte bei sich. Darin befinden sich ein paar Kleidungsstücke, ein Trinkbecher und eine kleine Taschenlampe, deren Batterien fast am Ende sind. Am Abend zuvor hat sie mit vier Männern, zwei Frauen und fünf jüngeren Kindern die Grenze nach Äthiopien überschritten.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.

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