Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Swasiland: Aus klein mach groß

Förderprogramm schafft Märkte für Landwirte

Von Mantoe Phakathi | 10.10.2014

Mbabane. Männer in blauen Arbeitsanzügen entladen Lkws mit Gemüse. Frauen verarbeiten die frische Ware und verpacken sie, bevor sie im Kühlraum verschwindet. Dann rollt ein leerer Laster auf den Hof, der mit dem verpackten Gemüse beladen wird und danach die Sdemane-Farm nahe Mbabane, der Hauptstadt des Königreichs Swasilands, wieder verlässt.

Swasiland: Frauen in Hosen dürfen nichts ins Parlament

Kandidatinnen werden im Wahlkampf diskriminiert

Von Mantoe Phakati | 02.09.2013

Mbabane. Menschenrechtsaktivisten in Swasiland prangern an, dass Frauen in dem kleinen südafrikanischen Königreich durch archaische und chauvinistische Praktiken daran gehindert wurden, bei den Vorwahlen am 24. August als Kandidatinnen anzutreten. In der Verfassung des Staates sei dieses Recht jedoch festgeschrieben, erklärte der Politologe Sikelela Dlamini.

Swasiland: Frauen produzieren dürreresistente Saaten

Erschwingliche Alternative zu Hybridvarianten

Von Mantoe Phakathi | 02.07.2013

Maphungwane. Der bewölkte Himmel deutet auf herannahenden Regen hin. Happy Shongwe, eine Kleinbäuerin aus der Region Maphungwane im Osten des kleinen afrikanischen Königreichs Swasiland, ist darüber nicht besonders glücklich. Sie fürchtet um ihre Saaten – Erdnüsse und verschiedene Bohnensorten – die sie unter freiem Himmel in mehreren Behältern aufbewahrt.

Swasiland: Suche nach TBC-infizierten Bergarbeitern

Resistente Form besonders verbreitet

Von Mantoe Phakathi | 16.04.2013

Mbabane. Mehr als zehn Jahre lang – ab 1992 – quälte sich Benson Maseko mit Husten und Schmerzen im Brustkorb. Aufgrund seines Leidens wurde der swasiländische Bergmann, der in einer Mine im südafrikanischen Johannesburg beschäftigt war, entlassen. Ein neues Programm erfasst nun ehemalige Arbeiter und testet sie auf Tuberkulose.

Swasiland: Kaum Wasserversorgung am Land

Defekte Pumpstationen werden nicht repariert

Von Mantoe Phakathi | 04.04.2013

Mbabane. Obwohl Ekuphakameni, eine der trockensten Ortschaften im Süden von Swasiland, über eine eigene Elektro-Wasserpumpe verfügt, müssen sich die Menschen mit dem schmutzigen Wasser eines zwei Kilometer entfernten Flusses zufrieden geben. Der Grund: Die von der Regierung installierte Anlage ist seit vier Jahren defekt.

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