Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Malawi: Strom aus Mosambik

Mit Importen gegen chronische Energiedefizite

Von Claire Ngozo | 14.06.2012

Lilongwe. Mit Stromimporten aus Mosambik will Malawi seine Energieversorgung auf solide Füße stellen. Das Projekt, das von der Regierung des verstorbenen Staatschefs Bingu wa Mutharika gestrichen worden war, soll unter Präsidentin Joyce Banda dem Energiemangel im südostafrikanischen Land ein nachhaltiges Ende bereiten.

Malawi: Anbau von Paprika boomt

Viele Kleinbauern satteln um

Von Claire Ngozo | 11.06.2012

Lilongwe. Wenn sich Mercy Kamphoni vor den Fernseher setzt, um sich die Abendnachrichten anzusehen, huscht ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht. Denn hier in Chamtulo Village, ihrem Heimatdorf im Bezirk Mangochi am südlichen Ende des Malawi-Sees, sind Elektrogeräte eine Rarität.

Malawi: Abwertung trifft Arme und die Mittelklasse

Export soll angekurbelt werden

Von Claire Ngozo | 31.05.2012

Lilongwe. Auf Anraten der Wirtschaft und internationaler Geber und in der Hoffnung, den Außenhandel anzukurbeln, hat Malawis Präsidentin Joyce Banda die Landeswährung massiv abgewertet. Die Verbraucher sind geschockt, zumal sich seitdem Grundnahrungsmittel, Strom und Treibstoffe drastisch verteuerten. 75 Prozent der mehr als 14 Millionen Malawier müssen mit weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag auskommen.

Afrika: Frauenrechte durchsetzen

Staatspräsidentinnen kündigen Zusammenarbeit an

Von Travis Lupick und Massa Kanneh | 21.05.2012

Monrovia. In ganz Afrika gibt es nur zwei weibliche Staatsoberhäupter: Ellen Johnson Sirleaf (Liberia) und Joyce Banda (Malawi). Sie haben angekündigt, ihre Kräfte für die Durchsetzung von Frauenrechten zu bündeln.

Malawi: Social-Media-Aktivismus nimmt zu

Polizeigewalt auf Facebook & Co. dokumentiert

Von Katie Lin | 23.04.2012

Blantyre. Malawier feiern derzeit in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter den Beginn einer neuen Ära. Nach dem Tod des Langzeit-Präsidenten Bingu wa Mutharika Anfang des Monats richten sie ihr Augenmerk nun auf die Politik seiner Nachfolgerin Joyce Banda. Seit den Anti-Regierungsprotesten im vergangenen Jahr sind die Internet-Plattformen als Meinungs- und Kommunikationsvehikel gefragter denn je.

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