Beiträge von afrikanischen Journalisten

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Sierra Leone: Ebola-Epidemie gefährdet Erfolge im Kampf gegen HIV

Schwangere Frauen meiden Krankenhäuser aus Angst vor Ansteckung

Von Lansana Fofana | 05.12.2014

Freetown. Der Ausbruch der Ebola-Epidemie in Sierra Leone bedeutet einen großen Rückschlag im Kampf gegen HIV/AIDS. Infizierte meiden Krankenhäuser und Behandlungszentren, weil sie fürchten, sich mit dem Ebola-Virus zu infizieren. "Das stellt uns vor eine enorme Herausforderung", berichtet Abubakar Koroma, Kommunikationschef des Nationalen AIDS-Sekretariats.

Sierra Leone: Ebola gefährdet Entwicklungsziele

Patienten meiden Krankenhäuser, Bauern verlassen ihre Farmen

Von Lansana Fofana | 24.11.2014

Freetown. Der Ausbruch der Ebola-Epidemie in Sierra Leone hat dazu geführt, dass das westafrikanische Land entscheidende Entwicklungsziele nicht erreichen wird. Am schlimmsten getroffen hat die Viruserkrankung die Landwirtschaft, das Rückgrat der sierraleonischen Wirtschaft. Viele Bauern sind an den Folgen der Infektion gestorben, andere haben aus Angst vor der Ansteckung ihre Farmen verlassen.

Sierra Leone: Regierung gesteht Überforderung mit Ebola ein

Ausnahmezustand verlängert, doch wenig Hoffnung auf Eindämmung

Von Lansana Fofana | 12.11.2014

Freetown. Sierra Leone fällt im Kampf gegen Ebola immer weiter zurück. Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit werfen den Behörden vor, zu wenig gegen die Epidemie zu unternehmen. Doch die Regierung ist nach eigenen Angaben mit der Seuche restlos überfordert. "Wir waren auf den Ausbruch der Geißel Ebola einfach nicht vorbereitet", meinte Gesundheitsminister Abubakar Fofana.