Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Südafrika: Korruption und Ungleichheit bekämpfen

Interview mit Buchautor Hlumelo Biko

Von Kristin Palitza | 06.03.2013

Kapstadt. Hlumelo Biko ist der Sohn des prominenten Apartheidgegners und Begründers der Black-Donsciousness-Bewegung, Steve Biko. In seinem neuen Buch 'The Great African Society – A Plan for Nation Gone Astray' erklärt Hlumelo Biko, dass Südafrika in Korruption, Verbrechen, sozialen Problemen, Hoffnungslosigkeit und Angst versinken wird, wenn sich im Land nichts ändert.

Zentralafrikanische Republik: Familien tauschen Kinder gegen Rebellenschutz

Ishmael Beah über den schwierigen Kampf gegen die Rekrutierung von Minderjährigen

Von Kristin Palitza | 05.09.2012

Kapstadt. Kinder sind in der Zentralafrikanischen Republik weitgehend ungeschützt. Wie der ehemalige Kindersoldat aus Sierra Leone und Botschafter des Weltkinderhilfswerks UNICEF, Ishmael Beah, berichtet, überlassen viele Eltern ihren Nachwuchs den Rebellengruppen in der Hoffnung, von diesen geschützt zu werden.

Afrika: Indischer Einfluss nimmt zu

Wachstumsmotor China um besseres Ansehen bemüht

Von Kristin Palitza | 30.05.2012

Kapstadt. Die beiden asiatischen Wirtschaftsgiganten Indien und China haben Afrika zu einem unerhörten Handels- und Investitionsaufkommen verholfen. Während den Indern der Ruf vorauseilt, mit ihren Projekten auch auf das Wohl der Afrikaner bedacht zu sein, gelten Chinesen als rücksichtslos. Doch Handelsexperten warnen vor voreiligen Schlüssen.

Südafrika: Kleinbäuerin gegen Agrobusiness

Selinah Mncwango kämpft für ihr Saatgut

Von Kristin Palitza | 10.05.2012

Kapstadt. Selinah Mncwango aus der südafrikanischen Ostküstenprovinz KwaZulu-Natal fühlt sich von der Regierung in Pretoria im Stich gelassen. Seit Generationen bewirtschaftet ihre Kleinbauernfamilie im Dorf Ingwawuma ihr Land mit dem traditionellen Saatgut ihrer Heimat. Inzwischen bringen staatlich geförderte Monokulturen zur Produktion von Exportgetreide diese bäuerliche Tradition in arge Bedrängnis.

Afrika: Weg vom Westen

Chefin der Johannesburger Börse Nicky Newton-King im Interview

Von Kristin Palitza | 25.04.2012

Kapstadt. Mehr als drei Jahre nach Ausbruch der Weltfinanzkrise geht von dem afrikanischen Kontinent eine ungeheure Anziehungskraft für ausländische Anleger aus. Diese Entwicklung führt Nicky Newton-King, die erste Frau an der Spitze der Johannesburger Börse (JSE), auf die enormen Investitionsmöglichkeiten in Afrika zurück.

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