Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Klimakrise - Temperaturanstieg von über 1,5 Grad

Betroffene Regionen beklagen dramatische Einbußen beim Viehbestand

Von Isaiah Esipisu | 23.07.2019

Nairobi (IPS/afr). Kenia wird immer heißer. Die Temperaturen sind in einigen Landesteilen bereits stärker als jene 1,5 Grad Celsius gestiegen, die seit der UN-Klimakonferenz in Paris als Klimaziel gelten. Die Erwärmung gefährdet die Existenz von Nutztieren und damit auch jener Menschen, die von ihnen leben.

Uganda: Klimawandel vertreibt seltene Wildtiere

Der Farbkätzchenstrauch überwuchert den Queen-Elizabeth-Nationalpark

Von Wambi Michael | 24.06.2019

Kasese (IPS/afr). Der Name des Farbkätzchenstrauchs kommt von seinen auffälligen hängenden Blütenständen in Rosa und Gelb. Doch die Schönheit der Pflanze täuscht: Infolge des Klimawandels vermehrt sich der Farbkätzchenstrauch rasant und treibt seltene Tierarten in die Flucht.

Mosambik: "Erste Stadt, die völlig vom Klimawandel zerstört wurde"

Zyklon Idai verwandelte die Hafenstadt Beira in ein Trümmerfeld

Von Amos Fernando | 10.04.2019

Beira (IPS/afr). Mitte März hat der Zyklon Idai rund 90 Prozent der städtischen Infrastruktur der Hafenstadt Beira ruiniert. Krankenhäuser, Schulen und Geschäfte wurden Opfer der Katastrophe. Der Wiederaufbau der viertgrößten Stadt des Landes, die vor Idai rund 600.000 Einwohner zählte, wird Jahre dauern.

Südsudan: Rebellen werden Bauern

Klimarestistentes Saatgut soll Frieden sichern

Von Isaiah Esipisu | 02.04.2019

Yambio (IPS/afr). Fast einen Monat vor Einsetzen der üblichen Regenzeit säen Bauern im südwestlichen Bundesstaat Gbudwe dürrertoleranten Samen. Die Landwirte sind Teil eines Programms, das ehemaligen Kämpfern im Bürgerkrieg ein Einkommen bieten und damit den Frieden wahren soll.

Tansania: Sansibars Frauen machen mehr aus Seetang

Lokale Wertschöpfung lässt den Bäuerinnen mehr zum Leben

Von Kizito Makoye | 18.09.2018

Paje (IDN/afr). Als die Morgenbrise über Sansibars Ostküste fegt, watet Mwanamkasi Jumbe im knietiefen Wasser. Bevor es zu heiß wird, muss sie sich um ihre Seetang-Plantage kümmern. Zügig befestigt sie die Algen an einem gelben Seil aus Polyethylen. Ganze sechs Wochen wird es dauern, bis der Seetang reif für die Ernte sind.

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