Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Botswana: Jüngste Ministerin setzt auf Digitalisierung

Bogolo Kenewendo gilt als Hoffnungsträgerin für die Wirtschaft

Von Baboki Kayawe, Africa Renewal* | 25.04.2019

Gaborone (AR/afr). Bogolo Kenewendo sagt, dass sie ein "normales botswanisches Kind mit einer normalen Erziehung war". Dennoch hat die 32-Jährige rasant Karriere gemacht: Seit 4. April 2018 ist sie Ministerin für Investitionen, Handel und Industrie im Kabinett von Präsident Mokgweetsi Masisi.

Nigeria: Biologische Landwirtschaft als Sprungbrett für Jugendliche

Der Unternehmer Lawrence Afere hat die Gründung von 1.500 Farmen begleitet

Von Busani Bafana | 12.03.2019

Bulawayo (IPS/afr). Nigeria verfügt über riesige Agrarflächen, muss aber dennoch Nahrungsmittel in Milliardenhöhe importieren. Gleichzeitig finden immer weniger Jugendliche Jobs. Der Unternehmer Lawrence Alaba Afere verhilft Jugendlichen zu einer Karriere in der biologischen Landwirtschaft.

Äthiopien: Mit Honig und Seide gegen die Jugendarbeitslosigkeit

Neues Projekt setzt in ländlichen Region auf Bienenzucht und Serikultur

Von Munyaradzi Makoni | 17.05.2016

Addis Abeba. In den ländlichen Regionen Äthiopiens haben Jugendliche kaum Berufschancen. Ein neues Programm will Jugendarbeitslosigkeit mit Unternehmertum bekämpfen: Durch Bienenzucht und Seidenbau sollen Erwerbsmöglichkeiten für 12.500 junge Menschen geschaffen werden. Von der Initiative profitieren aber noch viel mehr Menschen.

Afrika: Agripreneurs statt Importe

Jugend soll Nahrungsversorgung verbessern

Von Inter Press Service | 14.10.2015

Lusaka/Berlin. Millionen junge Menschen suchen in Afrika einen Einstieg ins Erwerbsleben. Experten sind davon überzeugt, dass dieses enorme Angebot an Arbeitskräften dazu genutzt werden kann, die Nahrungsversorgung auf dem Kontinent zu verbessern. Vor allem die Großstädte und die wachsende Mittelschicht versprechen neue Betätigungsfelder.

Ruanda: Popcorn für sozialen Frieden

Starthilfe für junge Arbeitslose als Form der Konfliktprävention

Von Amy Fallon | 23.05.2014

Kigali. Mit einer Popcorn-Maschine gutes Geld verdienen? Wohl kaum. Doch in Ruanda, 20 Jahre nach dem Völkermord, sind Beschäftigungsmöglichkeiten wichtige Voraussetzungen für Stabilität, Reintegration und einen nachhaltigen Frieden. Eine lokale Menschenrechtsorganisation holt junge Arbeitslose von der Straße und bietet ihnen Fortbildungsprogramme und Starthilfen an.

1 2