Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Ägypten: 'Der Journalismus trägt einen Schleier'

Proteste gegen Medienzensur

Von Cam McGrath | 06.09.2012

Kairo. Das Regime des ehemaligen ägyptischen Diktators Husni Mubarak übte eine strenge Kontrolle über die Presse aus und ging rigoros gegen kritische Journalisten vor. Nun scheint die islamistische Muslimbruderschaft, aus deren Reihen der neue Präsident Mohammed Mursi entstammt, einen ähnlichen Kurs einzuschlagen.

Ägypten: Obskure Regierungsführung

Gesetz zu Informationsfreiheit kommt nicht voran

Von Cam McGrath | 01.08.2012

Kairo. Während des Volksaufstands gegen den im Februar 2011 gestürzten ägyptischen Diktator Husni Mubarak stürmten Regimegegner auch das Hauptquartier der Staatssicherheit in Kairo. Dort stießen sie auf eine wahre Fundgrube an Dokumenten – darunter Spitzelberichte über politische Aktivisten, Telefon-Abhörprotokolle und abgefangene E-Mails.

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.