Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Südafrika: Schutz für Roibuschtee

Land will vom EU-System der Herkunftsindikatoren profitieren

Von John Fraser | 23.04.2013

Johannesburg. Von einem Handelsmarkensystem, mit dem europäische Länder ihre edlen Weine, Käsesorten und Schinken schützen, will nun auch Südafrika profitieren. So soll der Roibuschtee mit diesem besonderen Copyright ausgestattet werden. Dabei geht es um die Verwendung sogenannter Herkunftsindikatoren, die in Brüssel hoch im Kurs stehen.

Südafrika: Zollerhöhungen ein Gebot des gesunden Menschenverstands

Interview mit Handelsminister Rob Davies

Von John Frazer | 13.02.2013

Johannesburg. Die südafrikanischen Pläne zur Einhebung von Zöllen auf Hühnerfleischimporte werden als protektionistische Maßnahmen zum Schutz der eigenen Bauern kritisiert. Der Handelsminister des Kapstaates, Rob Davies, weist im IPS-Interview die Vorwürfe zurück: Zollerhöhungen seien in internationalen Handelsabkommen vorgesehen.

Afrika: Ernährungssicherheit durch regionalen Handel

Neue Weltbankstudie fordert Zugang zu Märkten der Nachbarländer

Von Carey L. Biron | 06.11.2012

Washington. Ein neuer Bericht der Weltbank drängt die afrikanischen Staaten dazu, den regionalen Nahrungsmittelhandel zu stärken. Indem sie den Bauern den Zugang zu den Märkten der Nachbarländer erleichtern, könnten sie die Ernährung des gesamten Kontinents sicherstellen. Bislang stammen nur fünf Prozent der afrikanischen Getreideimporte aus Ländern der Region.

Uganda: Ungleiche Wirtschaftsbeziehungen

Öl und Agrarprodukte sollen Export nach China beleben

Von Fred Ojambo | 27.09.2012

Kampala. Seit acht Jahren liefert Uganda Kaffeebohnen zu Vorzugsbedingungen nach China, ohne dass es zu einer Intensivierung der bilateralen Handelsbeziehungen gekommen wäre. Das wird sich nach Ansicht lokaler Wirtschaftsexperten in Zukunft ändern: Öl und landwirtschaftliche Erzeugnisse sollen nun die Exporte ankurbeln.

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