Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kongo: AIDS-Programme laufen aus

Regierung fordert Engagement von Unternehmen

Von Arsène Séverin | 25.02.2013

Brazzaville. In der Republik Kongo laufen Ende des Jahres etliche international geförderte Anti-AIDS-Programme aus. Die Programme haben teilweise große Erfolge erzielt. Nach Vorstellungen der Regierung sollen die gutverdienenden privaten Erdöl-, Bergbau- und Holzunternehmen in die Bresche springen und einen Teil der Finanzierung leisten.

Kenia: Sexuelle Bedürfnisse HIV-positiver Jugendlicher ignoriert

Experten wahren vor den Folgen

Von Miriam Gathigah | 13.12.2012

Nairobi. Ein Ringkampf sollte sein Leben verändern. Als Cedric Owino aus dem Elendsviertel Mathare einen Wettstreit gegen einen anderen Jungen austrug, schrie dessen Mutter: "Hör auf! Wenn er dich kratzt, wird er dich mit HIV infizieren." Die Großmutter von Cedric Owino, Mwema Omollo, hatte 15 Jahre lang geschwiegen, um ihrem Enkel eine sorglose Kindheit zu ermöglichen.

Kamerun: HIV-positive Mütter bekommen gesunde Kinder

Ansteckungsrisiko erfolgreich bekämpft

Von Anne Mireille Nzouankeu | 03.08.2012

Jaunde. Seit fast zwei Jahren ist im Krankenhaus von Cité Verte, einem Bezirk der kamerunischen Hauptstadt Jaunde, kein HIV-infiziertes Kind zur Welt gekommen. Mit Stolz verweist Krankenhausdirektor Emilien Fouda auf sein medizinisches Personal und die zivilen Gruppen, deren Engagement dieser bemerkenswerte Erfolg zuzuschreiben ist.

Uganda: Unentbehrliche Helfer

Kommunaler Sozialdienst lässt Aids-Patienten nicht im Stich

Von Andrew Green | 25.07.2012

Kampala. Immer dienstags schauen Sanyu Nagia und ihr Team bei Barbara Namirimu vorbei. Sie untersuchen die in einem Slum von Kampala lebende Aidskranke, muntern sie auf und kontrollieren, ob sie regelmäßig ihre lebensnotwendigen antiretroviralen (ARV) und anderen Medikamente einnimmt. 

Côte d'Ivoire: Extrem hohes HIV-Risiko für junge Leute

Folgen der Krisenjahre

Von Fulgence Zamblé | 18.04.2012

Abidjan. Zu alarmierenden Ergebnissen kommt eine Untersuchung, die Côte d'Ivoire gemeinsam mit Partnern durchgeführt hat, die den Kampf des westafrikanischen Landes gegen HIV/Aids unterstützen. Danach ist die gesamte Jugend des westafrikanischen Landes extrem infektionsgefährdet. 3,2 Prozent aller 15- bis 24-Jährigen sind bereits HIV-positiv.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.