Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Äthiopien: Wachstum bremst Hirten aus

Hunderttausenden Menschen droht Vertreibung

Von Ed McKenna | 15.11.2013

Omo-Tal. In Äthiopien wird der Bau einer mehr als 1.000 Kilometer langen Stromexportleitung vorangetrieben, die von einem der größten Wasserkraftwerke des Landes gespeist werden soll. Der Damm bedroht die Lebensgrundlage einer halben Million Menschen. Zudem sollen die Hirtengesellschaften des Omo-Tals abgesiedelt werden.

Sambia: Strom für alle

Doch Vertriebene des Kariba-Damms sitzen nach wie vor im Dunkeln

Von Baboki Kayawe | 29.03.2013

Lusitu. In Sambia und Simbabwe warten rund 57.000 Mensch 60 Jahre nach ihrer Vertreibung aus dem Sambesi-Tal noch immer auf einen Stromanschluss. Wie sie kritisieren, wird ihnen bis heute die Entwicklung vorenthalten, der sie ihre Umsiedlung verdanken: Das Wasserkraftwerk Kariba sollte den Menschen, die ihr Land für das Projekt aufgeben mussten, eine helle Zukunft bringen.

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.