Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

D. R. Kongo: Fortschritte bei der Verbannung von 'Blutgold'

Führende US-Unternehmen sorgen für positive Impulse in der Schmuckwirtschaft

Von Carey L. Biron | 26.11.2014

Washington. Einige der größten US-amerikanischen Schmuckproduzenten und Schmuckhändler haben vielversprechende Schritte eingeleitet, um das sogenannte 'Blut-' oder 'Konfliktgold' aus ihren Lieferketten zu verbannen. Das geht aus einer neuen Untersuchung (*.pdf) des 'Enough Project' hervor, einer unabhängigen Organisation mit Sitz in Washington.

D. R. Kongo: Präsident Kabila strebt dritte Amtszeit an

Chaos und Gewalt befürchtet

Von Badylon Kawanda Bakiman | 07.07.2014

Kikwit. Durch eine Verfassungsänderung will sich der Staatschef Joseph Kabila, das Recht erwerben, zum dritten Mal in Folge für das höchste Amt im Staat zu kandidieren. Beobachter befürchten jedoch, dass ein Verbleib Kabilas an der Macht dazu führen wird, dass die Demorkratische Republik Kongo (DRC) noch tiefer in Armut und Gewalt versinkt.

D. R. Kongo: Roboter regeln den Verkehr

Ingenieurin will korrupten Polizisten das Handwerk legen

Von Taylor Toeka Kakala | 05.05.2014

Goma. Sie haben Arme, Beine, Rumpf und Kopf. In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo (DRC), regeln zwei Roboter den Verkehr. Im Unterschied zu ihren menschlichen Kollegen sind sie völlig unbestechlich. Der Ingenieurin Thérèse Izayi ist es gelungen, eine Weltneuheit zu entwickeln.

D. R. Kongo: Lokale Lösungen bei Friedensbemühungen ignoriert

Dialog auf Gemeindeebende soll Aussöhnung ermöglichen

Von Rousbeh Legatis | 23.09.2013

New York. Obwohl in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) Wissen und Strategien zum Aufbau friedenssichernder Strukturen auf Gemeindeebene vorhanden sind, fokussieren sich die offiziellen Debatten und die Medienberichterstattung vorwiegend auf militärische Interventionen. In den offiziellen Friedensstrategien hat die Zivilgesellschaft allerdings keinen Platz.

D. R. Kongo: Gefeierte Blauhelme

Vertreibung von Rebellen dämpft Wut auf MONUSCO

Von Taylor Toeka Kakala | 12.09.2013

Goma. Die Vertreibung der Rebellengruppe M23 von einem strategischen Hügel nördlich der ostkongolesischen Stadt Goma hat das angeschlagene Image der UN-Stabilisierungsmission MONUSCO erheblich aufpoliert. In Misskredit geraten waren die Blauhelme vor allem deshalb, weil sie der Einnahme von Goma im November letzten Jahres tatenlos zugesehen hatten.

1 2 3 4 5 6