Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Uganda: Ungleiche Wirtschaftsbeziehungen

Öl und Agrarprodukte sollen Export nach China beleben

Von Fred Ojambo | 27.09.2012

Kampala. Seit acht Jahren liefert Uganda Kaffeebohnen zu Vorzugsbedingungen nach China, ohne dass es zu einer Intensivierung der bilateralen Handelsbeziehungen gekommen wäre. Das wird sich nach Ansicht lokaler Wirtschaftsexperten in Zukunft ändern: Öl und landwirtschaftliche Erzeugnisse sollen nun die Exporte ankurbeln.

Malawi: Gesetz verbannt chinesische Geschäfte aus ländlichen Gebieten

Menschenrechtsorganisationen protestieren gegen Fremdenfeindlichkeit

Von Claire Ngozo | 07.08.2012

Lilongwe. Die Regierung in Malawi hat ein Gesetz erlassen, das ausländischen Unternehmen verbietet, in den ländlichen Gebieten Geschäfte zu machen. Die Regelung trifft vor allem chinesische Händler, die ihre Aktivitäten künftig auf die vier größeren Städte Lilongwe, Blantyre, Mzuzu und Zomba beschränken müssen.

Afrika: Indischer Einfluss nimmt zu

Wachstumsmotor China um besseres Ansehen bemüht

Von Kristin Palitza | 30.05.2012

Kapstadt. Die beiden asiatischen Wirtschaftsgiganten Indien und China haben Afrika zu einem unerhörten Handels- und Investitionsaufkommen verholfen. Während den Indern der Ruf vorauseilt, mit ihren Projekten auch auf das Wohl der Afrikaner bedacht zu sein, gelten Chinesen als rücksichtslos. Doch Handelsexperten warnen vor voreiligen Schlüssen.

Guinea: Neues Wasserkraftwerk soll Stromdefizit verringern

China finanziert 75 Prozent

Von Moustapha Keita | 02.05.2012

Conakry. Ein neues Wasserkraftwerk am Fluss Konkouré im Westen soll Guineas Elektrizitätsproduktion von derzeit 190 Megawatt (MW) mehr als verdoppeln und das Energiedefizit des westafrikanischen Landes beheben. Das 240-MW-Kaléta-Projekt wird zu 75 Prozent vom chinesischen Konzern 'China International Water-Electric'.

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