Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt

Dschibuti: Kleinstaat will Afrikas Dubai werden

60 Prozent der Bevölkerung trotz Wirtschaftsaufschwung arbeitslos

Von James Jeffrey und Martin Sturmer | 19.04.2017

Dschibuti-Stadt/Salzburg (IPS/afr). Wenn sich die milde Nacht über den Golf von Tadjoura legt, gehen in den Häfen von Dschibuti-Stadt die Lichtstrahler an. Hier werden rund um die Uhr Schiffe entladen, die Fracht für Bestimmungsorte in ganz Ostafrika an Bord haben.

Kamerun: Chinesische Fangboote in verbotenen Gewässern

Netze von einheimischen Fischern bleiben immer häufiger leer

Von Ngala Killian Chimtom | 18.01.2017

Limbe (IDN/afr). Am Anlegeplatz der Küstenstadt Limbe holt Henry Maloke ein paar schwarze Welse aus seinem Netz. Obwohl er fast 24 Stunden auf dem Meer war, ist die Ausbeute mager ausgefallen. Früher hat er heute 64-jährige Fischer nur wenige Stunden benötigt, um mit einem vollen Netz zurückzukehren.

Simbabwe: Ausbeutung durch Gelegenheitsarbeit

Befristet Beschäftigte sind weitgehend rechtlos

Von Michelle Chifamba | 15.10.2014

Harare. Ethel Maziriri hat vor vier Jahren an der Universität von Simbabwe ihr Examen in Sozialarbeit abgelegt. Allerdings arbeitet sie nicht in diesem Beruf, sondern als Kassiererin für eines der größten Textilunternehmen des Landes. Zufrieden ist sie damit nicht. Die massiven Wirtschaftsprobleme in dem südafrikanischen Staat ließen der 27-Jährigen jedoch kaum eine andere Wahl.

Afrika: Fest im Griff Chinas

Kontinent will stärker profitieren

Von Miriam Gathigah | 26.05.2014

Nairobi. Janice Gacheri importiert Handtaschen und Schuhe aus China, die sie über das Internet oder an Kunden in Nairobi und den Nachbarstätten verkauft. "Für einen Halbtagsjob sind die Einnahmen ganz ordentlich", sagt sie. "Ich denke darüber nach, mich voll und ganz auf das Geschäft zu konzentrieren und meine Produktpalette zu erweitern", sagt sie.

Kenia: Chinesen beherrschen digitale Übertragungstechnik

Sorge um Pressefreiheit

Von Miriam Gathigah | 20.01.2014

Nairobi. In Kenia geht die Sorge um, dass die Umstellung von der analogen zur digitalen Fernsehtechnik ('digitale Migration') zur Unterdrückung der Pressefreiheit missbraucht werden könnte. Die Internationale Telekommunikationsbehörde hat dem ostafrikanischen Land für den Wechsel bis 2015 eine Frist gesetzt. Dann ist mit der analogen Signalübertragung Schluss.

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