Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Ägypten: Anschläge auf Krankenhäuser und Personal

Militär sichert die 100 wichtigsten Kliniken des Landes

Von Cam McGrath | 14.09.2012

Kairo. Die Notaufnahme des Internationalen Mansoura-Krankenhauses in Kairo ist geschlossen – ein Vorhängeschloss und eine Absperrkette sichern den Eingang. Ankommende Krankenwagen sind aufgefordert, die Notfallpatienten in andere Kliniken zu transportieren. Wenige Stunden zuvor hatten Dutzende Menschen das mittelgroße Hospital im Norden Ägyptens gestürmt.

Ägypten: 'Der Journalismus trägt einen Schleier'

Proteste gegen Medienzensur

Von Cam McGrath | 06.09.2012

Kairo. Das Regime des ehemaligen ägyptischen Diktators Husni Mubarak übte eine strenge Kontrolle über die Presse aus und ging rigoros gegen kritische Journalisten vor. Nun scheint die islamistische Muslimbruderschaft, aus deren Reihen der neue Präsident Mohammed Mursi entstammt, einen ähnlichen Kurs einzuschlagen.

Ägypten: Obskure Regierungsführung

Gesetz zu Informationsfreiheit kommt nicht voran

Von Cam McGrath | 01.08.2012

Kairo. Während des Volksaufstands gegen den im Februar 2011 gestürzten ägyptischen Diktator Husni Mubarak stürmten Regimegegner auch das Hauptquartier der Staatssicherheit in Kairo. Dort stießen sie auf eine wahre Fundgrube an Dokumenten – darunter Spitzelberichte über politische Aktivisten, Telefon-Abhörprotokolle und abgefangene E-Mails.

Ägypten: Suche nach Mubaraks Milliarden

Regierung vermisst Unterstützung aus dem Ausland

Von Cam McCrath | 18.05.2012

Kairo. Mehr als ein Jahr nach dem Sturz des ägyptischen Machthabers Husni Mubarak hat die Regierung nach wie vor keinen Zugriff auf das Vermögen, das der Ex-Diktator während seiner 29-jährigen Herrschaft angehäuft und ins Ausland geschafft hat. Nicht alle Staaten leisten den ägyptischen Behörden Schützenhilfe.

Ägypten: Mubaraks Clique unbehelligt

Komfortables Leben im Exil

Von Cam McGrath | 12.04.2012

Kairo. Sie sollen staatliche Unternehmen und Ländereien unter Preis vertickt, öffentliche Fonds geplündert und Börsenkurse manipuliert haben. Diese Vorwürfe erheben ägyptische Gerichte gegen hochrangige Vertreter der politischen und wirtschaftlichen Clique des ägyptischen Ex-Präsidenten Husni Mubarak. Doch viele von ihnen leben nach Mubaraks Sturz unbehelligt und komfortabel im ausländischen Exil, in das sie sich und ihr illegal erworbenes Vermögen gerettet haben.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.