Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Ghana: Galamseys bedrohen Kakaoproduktion

Agrarland wird an Betreiber illegaler Goldminen verkauft

Von Kwaku Botwe | 12.10.2017

Accra (IPS/afr). Gold ist das wichtigste Exportgut Ghanas. Durch den steigenden Weltmarktpreis ist ein Goldrausch entstanden. Am Rande der Abbaugebiete werden illegale Minen - die sogenannten "Galamsey" - betrieben. Kakaobauern geraten durch diese unter Druck: Immer mehr Anbauflächen werden an Glücksritter verscherbelt.

Afrika: Der Kontinent will sich in zehn Jahren selbst ernähren

AfDB setzt in ihrem Masterplan auf die Förderung der Landwirtschaft

Von Friday Phiri | 31.08.2016

Abidjan (IPS). Albert Kanga Azaguie hat es geschafft. 30 Kilometer von der ivorischen Hauptstadt Abidjan entfernt besitzt er eine 15 Hektar große Kochbananen-Plantage. Ein Hektar wirft im Durchschnitt eine Ernte von zwölf Tonnen ab. "Ich bin jetzt ein Großbauer", erzählt er. Kanga beliefert nicht nur die Supermarkt-Ketten in der Umgebung sondern exportiert seine Kochbananen sogar nach Italien.

Migration: Tausende in den Wäldern vor Ceuta

Afrikaner warten auf Chance für den Grenzübertritt

Von Andrea Pettrachin | 08.09.2015

Ceuta. Mitten in den Bergen hinter dem Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta in Marokko, acht Kilometer von dem nächsten marokkanischen Dorf Fnideq entfernt, lebt eine große Zahl von Migranten im Wald. Mitarbeiter von Hilfsorganisationen in der anderen spanischen Exklave Melilla gehen von mehreren Tausend aus.

Côte d'Ivoire: Krieg den Plastiktüten

Doch Verbraucher tun sich schwer mit Verbot

Von Marc-André Boisvert | 06.10.2014

Abidjan. Im Zentrum von Abidjan, der Wirtschaftsmetropole von Côte d’Ivoire, gibt es einen Supermarkt, der mit einem 'grünen Schalter' einen Beitrag zum Umweltschutz leisten will: Hier sollen Kunden, die ihre eigenen Einkaufsbeutel mitbringen, ihre Einkäufe bezahlen. Doch während sich vor den anderen Kassen lange Schlange bilden, herrscht dort, wo keine Plastiktüten ausgegeben werden, gähnende Leere.

Côte d'Ivoire: Vorbeugen und aufklären

Land soll Ebola-frei bleiben

Von Marc-André Boisvert | 27.08.2014

Gueyede. In der Ortschaft Gueyede im Südwesten Côte d’Ivoires hat sich die gesamte Dorfbevölkerung versammelt, um den Worten des angereisten Unterpräfekten Kouassi Koffi zu lauschen. "Wir dürfen uns im Umgang mit Ebola keine Nachlässigkeiten erlauben", sagt er. "Möglicherweise wissen Sie über Ebola nicht Bescheid. Das sollten Sie aber."

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