Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Kenia: Von einem Slum in den nächsten

Kritik an Umsiedlungsprogramm

Von Adam Bemma | 01.08.2014

Nairobi. An östlichen Rand des Kibera-Slums in der kenianischen Hauptstadt Nairobi stehen Kinder vor einer Zapfstelle an. Im Hintergrund sind die grauen und beigen Wohnblöcke von Soweto Ost zu sehen. Ein Mädchen setzt sich ihren mit Wasser gefüllten Behälter auf den Kopf und bewegt sich heimwärts. Sie lebt mit ihrer Familie in der dritten von insgesamt fünf Etagen.

Ägypten: "Zu viele Strohhalme in einem Glas Wasser"

Wachsende Wüstenbevölkerung, sinkende Grundwasserspiegel

Von Cam McGrath | 30.07.2014

Oase Bahariya. Mit einer Hacke entfernt der Bauer Atef Sayyid einen Erdbrocken aus dem Bewässerungskanal, damit Wasser auf seine mit Dattelpalmen, Oliven- und Mandelbäumen bepflanzte Parzelle 300 Kilometer südwestlich der ägyptischen Stadt Kairo fließen kann. Die Wasservorräte in der Tiefe könnten aber bald zur Neige gehen.

Afrika: Der verkannte Kontinent

Vizevorsitzender der AU-Kommission Erastus Mwencha im Interview

Von Jacey Fortin und Jason Warner | 07.02.2014

Addis Abeba. Die überwiegende Mehrheit der Afrikaner lebt in einem friedlichen Umfeld. Eine Realität, die nach Ansicht von Erastus Mwencha, dem Vizevorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union (AU), allzu oft übersehen wird. Afrika habe mehr zu bieten als Kriege und Konflikte, betonte er im IPS-Gespräch am Rande des 22. AU-Gipfels vom 21. bis 31. Januar in Addis Abeba.

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.