Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Simbabwe: Goldschürferinnen stecken ihre Claims ab

Frauen kämpfen um bessere Rahmenbedingungen im Bergbau

Von Sally Nyakanyanga | 21.03.2018

Harare (IPS/afr). Jeden Morgen verlässt Tapiwa Moyo beim ersten Hahnenschrei ihr Haus. Die 40-Jährige schließt sich einer Schar von Frauen an, die sich als Goldgräberinnen ihrer Heimatgemeinde ihren Lebensunterhalt verdienen. Mit den kleinen Funden bessert sie das spärliche Familieneinkommen auf.

Kenia: Seltene Erden in heiligen Wäldern

Mijikenda kämpfen um Erhalt von Weltkulturerbe

Von Miriam Gathigah | 01.07.2015

Kaya Kinondo. Im Herzen der südkenianischen Küstenprovinz - fast 500 Kilometer von der Hauptstadt Nairobi entfernt - liegen die wohl eigentümlichsten Weltkulturerbe-Stätten der Welt: Reste von Siedlungen, in denen einst die Vorfahren der indigenen Mijikenda lebten. Diese bewaldeten und heiligen Stätten werden von der Lokalbevölkerung 'Kayas' genannt.

D. R. Kongo: Fortschritte bei der Verbannung von 'Blutgold'

Führende US-Unternehmen sorgen für positive Impulse in der Schmuckwirtschaft

Von Carey L. Biron | 26.11.2014

Washington. Einige der größten US-amerikanischen Schmuckproduzenten und Schmuckhändler haben vielversprechende Schritte eingeleitet, um das sogenannte 'Blut-' oder 'Konfliktgold' aus ihren Lieferketten zu verbannen. Das geht aus einer neuen Untersuchung (*.pdf) des 'Enough Project' hervor, einer unabhängigen Organisation mit Sitz in Washington.

Kenia: Gefährliche Jobs für junge Leute

Sandbergbau in Rhonda fordert immer wieder Todesopfer

Von Robert Kibet | 20.08.2014

Nakuru. Der 22-jährige Allan Karanja hat einen gefährlichen Job: Er arbeitet im Sandbergbau in Rhonda, einem Gebiet in der Nähe des Nakuru-Nationalparks in Kenias Rift-Valley-Region. "Der Hunger treibt uns in die Sandminen", meint er. Immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen, etwa wenn die instabilen Wände einstürzen.

Simbabwe: Keine Entwicklung durch lokale Bergbauprojekte

Menschen beklagen Verlust von Weideland und Infrastruktur

Von Tatenda Dewa | 13.11.2013

Mutoka. Die Detonation ist so laut, dass sich Ranganai Zimbeva die Ohren zuhält. Er sieht Bergleuten aus der Ferne dabei zu, wie sie in der Nähe von Mutoko, seinem Heimatdorf 200 Kilometer südlich der simbabwischen Hauptstadt Harare, ganze Felsformationen sprengen, um an den darunterliegenden Schwarzen Granit zu kommen.

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