Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Äthiopien: Mit Honig und Seide gegen die Jugendarbeitslosigkeit

Neues Projekt setzt in ländlichen Region auf Bienenzucht und Serikultur

Von Munyaradzi Makoni | 17.05.2016

Addis Abeba. In den ländlichen Regionen Äthiopiens haben Jugendliche kaum Berufschancen. Ein neues Programm will Jugendarbeitslosigkeit mit Unternehmertum bekämpfen: Durch Bienenzucht und Seidenbau sollen Erwerbsmöglichkeiten für 12.500 junge Menschen geschaffen werden. Von der Initiative profitieren aber noch viel mehr Menschen.

Senegal: Günstiger Solarstrom für alle

Rapper Akon lässt in Dörfern das Licht angehen

Von Inter Press Service | 21.10.2015

Berlin. Wenn der US-amerikanische Rapper Akon nachts durch hell erleuchtete Großstädte zieht, denkt er oft an seine Kindheit im Senegal zurück. Er wuchs in der Stadt Kaolack südöstlich von Dakar auf. Dort war es abends immer stockdunkel, weil es keinen Strom gab. Auch heute noch bleiben viele Häuser nach Sonnenuntergang finster: Etwa 600 Millionen Afrikaner müssen ohne Elektrizität auskommen.

Klima: Afrikanische Staaten suchen Unterstützung von Juristen

Bei der UN-Klimakonferenz sollen Verhandlungsfehler vermieden werden

Von Isaiah Esipisu | 28.09.2015

Dar es Salaam. In Afrika arbeiten Klimaexperten, politische Entscheidungsträger und Vertreter der Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Weltklimakonferenz in Paris (COP 21, 30. November bis 11. Dezember 2015) an einer Strategie, die der Region helfen soll, Verhandlungsfehler zu vermeiden. Im Fall des Kyoto-Protokolls hatten sich Verhandlungsfehler negativ auf den Kontinent ausgewirkt.

Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.