Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Feldzug für sanitäre Grundversorgung

Interview mit dem Gründer der Welttoilettenorganisation

Von Fatima Asmal-Motala | 17.12.2012

Durban. Als Jack Sim 40 Jahre alt wurde, entschied er, den Rest seines Lebens mit einer sinnvollen Beschäftigung zuzubringen. "Stellen Sie sich einen Menschen vor, der in diese Welt hineingeboren wird und sich dann sein ganzes Leben lang um die eigene Achse dreht. Wenn dieser Mensch stirbt, tritt er aus einem Leben, das bedeutungslos war. Warum dann die Mühe, auf die Welt zu kommen?"

Afrika/Katar: Von Doha bis Dakar

Ernährungsunsicherheit ist die Norm

Von Matoe Phakathi | 11.12.2012

Doha. Katar gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Und doch hat der Golfstaat mit den armen afrikanischen Nationen eines gemeinsam: Nahrungsunsicherheit. Der Ölproduzent muss 90 Prozent aller Lebensmittel importieren. "Essen ist hier sehr teuer", sagt ein aus Ghana stammender Taxifahrer, der in der Hauptstadt Doha arbeitet. "Und ein Liter Benzin ist preiswerter als Wasser."

Afrika: Genfreier Kontinent gefordert

Nicht alle Bauern sind einverstanden

Von Busani Bafana | 30.11.2012

Johannesburg. Der südafrikanische Kleinbauer Motlasi Musi ist nicht sehr glücklich über den Aufruf des Afrikanischen Zentrums für Biosicherheit (ACB), den Anbau, Import und Export von Genmais zu verbieten. "Seit mehr als sieben Jahren bringe ich den genetisch modifizierten Mais aus, esse ihn und lebe noch", sagt er.

Afrika: Ernährungssicherheit durch regionalen Handel

Neue Weltbankstudie fordert Zugang zu Märkten der Nachbarländer

Von Carey L. Biron | 06.11.2012

Washington. Ein neuer Bericht der Weltbank drängt die afrikanischen Staaten dazu, den regionalen Nahrungsmittelhandel zu stärken. Indem sie den Bauern den Zugang zu den Märkten der Nachbarländer erleichtern, könnten sie die Ernährung des gesamten Kontinents sicherstellen. Bislang stammen nur fünf Prozent der afrikanischen Getreideimporte aus Ländern der Region.

Afrika: Größter Nahrungsmittelimporteur kann Selbstversorger werden

Neue Studie empfiehlt den Anbau von Weizen

Von Blain Biset | 15.10.2012

Addis Abeba. Durch die Ausweitung des Anbaus von Weizen in regenreichen Gebieten könnte sich Afrika in Zukunft selbst ernähren und unabhängig vom globalen Weizenmarkt werden. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen, die dieser Tage auf einer Konferenz in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba vorgestellt wurden. 

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