Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Langfristige Entwicklung durch neu entdeckte Rohstoffreserven

Experten mahnen zu transparenter Verwaltung der Bodenschätze

Von Ed McKenna | 14.01.2013

Addis Abeba. In Afrika, dem ärmsten Kontinent der Welt, befinden sich Länder mit den am raschesten wachsenden Volkswirtschaften. Die großen Chancen, die die kürzlich entdeckten neuen Rohstoffvorkommen für eine umfassende inklusive Entwicklung bieten, werden Experten zufolge bisher jedoch noch nicht ausreichend genutzt.

Südafrika: "In einem modernen Afrika haben schwulenfeindliche Gesetze keinen Platz"

Sängerin Yvonne Chaka Chaka im Interview

Von Rebecca Hanser | 10.01.2013

New York. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Yvonne Chaka Chaka eine der beliebtesten Popsängerinnen Südafrikas. "In der Öffentlichkeit bekannt zu sein, ist ein großes Privileg, das aber auch viel Verantwortung mit sich bringt", sagt die 47-jährige 'Princess of Africa', die sich unter anderem für die Rechte von Homosexuellen engagiert.

Afrika: Mittelschicht wächst rasch

Einkommenssteigerungen dank Wirtschaftsreformen

Von Fred Ojambo | 08.01.2013

Kampala. Steigende Investitionen im Dienstleistungssektor, die Erschließung umfangreicher Rohstoffquellen und eine solide Wirtschaftspolitik während der vergangenen Jahrzehnte haben in Afrika dazu geführt, dass die soziale Mittelschicht prozentual rascher wächst als die gesamte Bevölkerung. Besonders deutlich zeigt sich dieser Trend in Tunesien.

Afrika: Feldzug für sanitäre Grundversorgung

Interview mit dem Gründer der Welttoilettenorganisation

Von Fatima Asmal-Motala | 17.12.2012

Durban. Als Jack Sim 40 Jahre alt wurde, entschied er, den Rest seines Lebens mit einer sinnvollen Beschäftigung zuzubringen. "Stellen Sie sich einen Menschen vor, der in diese Welt hineingeboren wird und sich dann sein ganzes Leben lang um die eigene Achse dreht. Wenn dieser Mensch stirbt, tritt er aus einem Leben, das bedeutungslos war. Warum dann die Mühe, auf die Welt zu kommen?"

Afrika/Katar: Von Doha bis Dakar

Ernährungsunsicherheit ist die Norm

Von Matoe Phakathi | 11.12.2012

Doha. Katar gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Und doch hat der Golfstaat mit den armen afrikanischen Nationen eines gemeinsam: Nahrungsunsicherheit. Der Ölproduzent muss 90 Prozent aller Lebensmittel importieren. "Essen ist hier sehr teuer", sagt ein aus Ghana stammender Taxifahrer, der in der Hauptstadt Doha arbeitet. "Und ein Liter Benzin ist preiswerter als Wasser."

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