Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Tansania: Ausgezeichneter Umweltschutz

Hadzabe sichern ihren Lebensraum vor Abholzung

Von Kizito Makoye | 20.11.2019

Manyara (IDN/afr). Die Hadzabe leben in Verbänden von 20 bis 30 Personen in Nähe des Eyasi-Sees. Ihre Zahl wird auf etwa 1.300 Mitglieder geschätzt. Als Jäger und Sammler versuchen die Hadzabe, ihren natürlichen Lebensraum zu bewahren. Ihr Schutzprojekt im Yaeda-Tal erhielt nun einen renommierten UN-Preis.

Ruanda: Intelligente Gaskocher werden zum Renner

Neue Technologie schützt die Umwelt und verbessert die Gesundheit

Von Kizito Makoye* | 08.09.2019

Kigali (IDN/afr). In Nyamirambo, einem belebten Viertel im Südwesten der Hauptstadt Kigali, schwärmen viele Frauen über die Vorteile ihres neuen Kochers. "Das ist so ein guter Herd," erzählt etwa Lydia Kashozi, "er entwickelt keinen Rauch, ist einfach zu bedienen und spart viel Zeit."

Nigeria: Stärkste Volkswirtschaft unterzeichnet Freihandelsabkommen

Afrikas Freihandelszone will zum größten Handelsblock der Welt werden

Von Paul Okolo und Martin Sturmer* | 06.08.2019

Abuja/Salzburg (IPS/afr). Gemeinsam mit Benin hat Nigeria am 7. Juli 2019 das Afrikanische Freihandelsabkommen (AfCFTA) unterzeichnet. Damit sind 54 von 55 afrikanischen Staaten dem Pakt beigetreten - die Umsetzung soll im nächsten Jahr beginnen.

Tansania: Mikrokredite per App

Digitale Darlehen stehen hoch im Kurs

Von Kizito Makoye | 15.07.2019

Dar es Salaam (IDN/afr). Vor zwei Jahren wollte die 32-jährige Straßenköchin Monica Makona ihr Geschäft ausbauen. Allerdings versagte ihr die Bank das notwendige Darlehen. Die Kredit-App Tala war ihre Rettung. Innerhalb von Minuten erhielt Makona einen kleinen Geldbetrag auf ihr Smartphone.

Uganda: Klimawandel vertreibt seltene Wildtiere

Der Farbkätzchenstrauch überwuchert den Queen-Elizabeth-Nationalpark

Von Wambi Michael | 24.06.2019

Kasese (IPS/afr). Der Name des Farbkätzchenstrauchs kommt von seinen auffälligen hängenden Blütenständen in Rosa und Gelb. Doch die Schönheit der Pflanze täuscht: Infolge des Klimawandels vermehrt sich der Farbkätzchenstrauch rasant und treibt seltene Tierarten in die Flucht.

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