Beiträge von afrikanischen Journalisten

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Äthiopien: Größte Demonstration seit 2005

Doch Hoffnungen auf Reformen sind gering

Von William Lloyd-George | 13.06.2013

Addis Abeba. In Äthiopien hat die erste Massendemonstration gegen die repressive Regierung seit acht Jahren Spekulationen über einen möglichen politischen Wandel ausgelöst. Doch Oppositionsführer sind skeptisch. "Seit der Herrschaft des von Meles Zenawi († 20. August 2012, Anm.) hat sich nichts geändert", sagt Yilkal Getnet, Vorsitzender der oppositionellen Blauen Partei.

Äthiopien: Presserat geplant

Journalisten hoffen auf Ende der staatlichen Restriktionen

Von William Lloyd-George | 21.05.2013

Addis Abeba. In Äthiopien werden sich die Vertreter mehrerer Publikationen zusammensetzen, um die Gründung eines Presserats vorzubreiten. Sie erhoffen sich von der Initiative ein Ende der staatlichen Medienrestriktionen. Journalisten hatten die Idee auf einem Treffen über Medienreformen vorgestellt, das auf Geheiß des Informationsministeriums Anfang Mai stattfand.

Äthiopien: Spitzenreiter bei der 'Bambus-Revolution'

Exporte sollen die Wirtschaft ankurbeln

Von Ed McKenna | 15.04.2013

Addis Abeba. Große Bambusvorkommen und reichlich fließende ausländische Direktinvestitionen machen Äthiopien nach Ansicht der Regierung zu einem Vorreiter bei der Expansion der industriellen Nutzung von Bambus. "Äthiopien hat die Rohstoffe, die Investitionen und eine sich rasch entwickelnde Fertigungsindustrie", sagte der äthiopische Vizelandwirtschaftsminister Mitiku Kassa.

Äthiopien: Heimkehrer entwickeln die Somali-Region

Städte gelten als weitgehend sicher

Von William Lloyd-George | 09.04.2013

Jijiga. Mehr als zwei Jahrzehnte litt die Somali-Region im Osten Äthiopiens unter den Folgen eines zermürbenden Guerillakriegs. Doch in den letzten Jahren hat sich die Sicherheitslage merklich entspannt. Das ist für viele Menschen in der Diaspora ein Grund, in die Heimat zurückzukehren – und Entwicklungsarbeit zu leisten.

Äthiopien: Schuhfabrikantin erobert Weltmarkt

Auch chinesische Konkurrenz schläft nicht

Von Ed McKenna | 15.01.2013

Addis Abeba. Die größte afrikanische Schuhmarke SoleRebels zeigt globale Präsenz. Die äthiopische Unternehmerin Bethlehem Tilahun Alemu eröffnet in diesem Jahr ihr zweites Geschäft in Taiwan, 30 weitere Franchise-Läden rund um den Erdball sollen folgen. Chinesische Schuhhersteller wollen indessen Äthiopien als preisgünstigen Produktionsstandort nutzen.

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