Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt

Simbabwe: Diaspora hat kein Vertrauen in den Staat

Überweisungen aus dem Ausland sollen die Entwicklung fördern

Von Sally Nyakanyanga | 16.11.2017

Harare (IPS/afr). Zur Jahrtausendwende musste sich die heute 60-jährige Sheila Mponda von ihren vier Kindern verabschieden. Mponda hatte gerade ihren Mann verloren und war ihr Leben lang Hausfrau gewesen. Ihre Kinder brachen nach Großbritannien auf und schicken ihrer Mutter regelmäßig Geld in die alte Heimat.

Afrika: Lokale Taxi-Apps sagen Uber den Kampf an

60 Online-Dienste buhlen in 21 Ländern um Fahrgäste

Von Eleni Mourdoukoutas, Africa Renewal* | 02.11.2017

New York (AR/afr). Bis vor kurzem waren die Taxidienste in afrikanischen Metropolen wie Kairo, Freetown, Lagos oder Nairobi chaotisch. Fahrer erwiesen sich als unzuverlässig, häufig kam es zu Unfällen. Mit dem Markeintritt von Uber hat sich der Personentransport in vielen afrikanischen Städten entscheidend verändert.

Ghana: Galamseys bedrohen Kakaoproduktion

Agrarland wird an Betreiber illegaler Goldminen verkauft

Von Kwaku Botwe | 12.10.2017

Accra (IPS/afr). Gold ist das wichtigste Exportgut Ghanas. Durch den steigenden Weltmarktpreis ist ein Goldrausch entstanden. Am Rande der Abbaugebiete werden illegale Minen - die sogenannten "Galamsey" - betrieben. Kakaobauern geraten durch diese unter Druck: Immer mehr Anbauflächen werden an Glücksritter verscherbelt.

Südafrika: Bevorzugter Standort für Konzerne

Aber auch andere afrikanische Länder rücken in den Fokus von Investoren

Von Zipporah Musau, Africa Renewal* | 05.10.2017

New York (AR/IPS/afr). Der Universitätsprofessor Joe Eyango ist in Kamerun geboren und lehrt heute in den USA. Bei seinen häufigen Auslandsreisen wählt er seine Unterkünfte nach zwei Faktoren: Zur Bleibe muss ein bequemer Transport vom Flughafen möglich sein. Außerdem benötigt die Herberge einen verlässlichen Internetzugang.

Kamerun: Buhlen um Auswanderer

Diaspora soll Wirtschaft in Schwung bringen

Von Ngala Killian Chimtom | 28.09.2017

Yaoundé (IDN/afr). "Sie sind zuhause herzlich willkommen", sagte Kameruns Premierminister Philemon Yang anläßlich der Eröffnung der Tagung 'Cameroon and its Diaspora: Working Together for the Nation’s Development' Ende Juni. Die Veranstaltung soll Kameruner im Ausland dazu motivieren, in ihrem Heimatland zu investieren.

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