Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Guinea: Neues Wasserkraftwerk soll Stromdefizit verringern

China finanziert 75 Prozent

Von Moustapha Keita | 02.05.2012

Conakry. Ein neues Wasserkraftwerk am Fluss Konkouré im Westen soll Guineas Elektrizitätsproduktion von derzeit 190 Megawatt (MW) mehr als verdoppeln und das Energiedefizit des westafrikanischen Landes beheben. Das 240-MW-Kaléta-Projekt wird zu 75 Prozent vom chinesischen Konzern 'China International Water-Electric'.

Uganda: Von Frauen für Frauen

Bank vergibt Mikrokredite in ländlichen Gebieten

Von Wambi Michael | 30.04.2012

Wakiso. Den meisten Uganderinnen, die ein eigenes Geschäft aufziehen wollen, ist der Zugang zu Gründungskrediten versperrt. Ihnen fehlt es an Sicherheiten, oder aber sie können die hohen Zinsen nicht aufbringen, die ihnen kommerzielle Banken abverlangen. Betroffene wussten sich jedoch selbst zu helfen und haben eigene Finanzorganisationen geschaffen.

Togo: Kleinbauern fahren Rekordernten ein

Maisüberschuss für Hungernde in Niger

Von Noël Kokou Tadégnon | 27.04.2012

Lomé. Awuissa Walla aus Togo hält seine berufliche Zukunft in der Landwirtschaft Togos für gesichert. Der studierte Agronom betreibt in Badja nahe der am Golf von Guinea gelegenen Hauptstadt Lomé eine 18 Hektar große Farm, auf der er hauptsächlich Mais anbaut. Daneben gedeihen auch Obst, Gemüse, Süßkartoffeln, Kokos- und Ölpalmen.

Libyen: Streit um Immobilien

Von Gaddafi enteignete Besitzer fordern Entschädigungen

Von Rebecca Murray | 26.04.2012

Tripolis. Die Familie Alhasairi lebt seit Jahren in einem Apartment im Zentrum der libyschen Hauptstadt Tripolis, wo die Spuren des Bürgerkriegs noch deutlich zu sehen sind. Wie lange sie noch in der Wohnung bleiben kann, weiß sie nicht. Denn nach dem Sturz von Gaddafi kehren die ursprünglichen Besitzer zurück, die von dem Regime enteignet worden waren.

Afrika: Weg vom Westen

Chefin der Johannesburger Börse Nicky Newton-King im Interview

Von Kristin Palitza | 25.04.2012

Kapstadt. Mehr als drei Jahre nach Ausbruch der Weltfinanzkrise geht von dem afrikanischen Kontinent eine ungeheure Anziehungskraft für ausländische Anleger aus. Diese Entwicklung führt Nicky Newton-King, die erste Frau an der Spitze der Johannesburger Börse (JSE), auf die enormen Investitionsmöglichkeiten in Afrika zurück.

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Die "verrückteste" Kirche der Welt
Der Afrika-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", Bernd Dörries, schreibt in dem neuen Buch "Der lachende Kontinent" über seine Erfahrungen in 34 Ländern südlich der Sahara. In Côte d’Ivoire hat er die "verrückteste" Kirche der Welt besucht.

Robben Island: Auf den Spuren von Häftling 466/64
Wer Kapstadt besucht, muss unbedingt nach Robben Island übersetzen. Auf der Gefängnisinsel war Nelson Mandela 18 Jahre lang inhaftiert. Aber Achtung: Vor allem in der Hochsaison sind die Wartezeiten für Tickets lang.

Abuna Yemata Guh: Klettern für Schwindelfreie
In der Region Gar’alta in der nördlichen äthiopischen Provinz Tigray gibt es 35 Felsenkirchen. Die wahrscheinlich schönste darunter ist Abuna Yemata Guh. Allerdings ist der Aufstieg zur Felsenkirche auf 2.580 Meter Seehöhe nicht ganz ohne.