Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Zeitungsleser in Stonetown, Sansibar

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt

Afrika: Renaissance durch Informationstechnologien

Social-Media-Experte Teddy Ruge im Interview

Von Charundi Panagoda | 08.05.2012

Washington. Rund 140 Millionen Afrikaner haben inzwischen Zugang zum Internet, und die sozialen Medien leisten bereits einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Kontinents. Teddy Ruge, ein führender Social-Media-Stratege der 'Connect4Climate'-Kampagne der Weltbank, spricht in diesem Zusammenhang gern von der "afrikanischen Renaissance des Informationszugangs".

Burkina Faso: Besuch von der Patin

Aktionsplan zur Resozialisierung verstoßener 'Hexen'

Von Brahima Ouédraogo | 07.05.2012

Ouagadougou. Im westafrikanischen Burkina Faso verstärken Menschenrechts- und Frauenverbände den Druck auf die Regierung, die soziale Isolierung vermeintlicher 'Hexen' zu beenden. Sie fordern die rigorose Umsetzung eines jahrelang diskutierten Aktionsplans, der im März verabschiedet wurde und die Voraussetzungen für die Wiedereingliederung der aus ihren Dörfern gejagten Frauen schafft.

Kenia: Strom aus Erdwärme

Land auf dem Weg zur regionalen Wirtschaftsmacht

Von Isaiah Esipisu | 04.05.2012

Nairobi. Kenia hat ein Erdwärmeprojekt gestartet, das dem ostafrikanischen Land den Aufstieg zum wirtschaftlichen 'Powerhouse' des Kontinents ermöglicht. Entstehen wird die erste Anlage des neu gegründeten staatlichen Geothermie-Entwicklungsunternehmens GDC in der Rift-Valley-Region 180 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Nairobi.

Simbabwe: 'Busch-Toiletten', Typhus und Cholera

Viele Menschen wissen nichts über Hygiene

Von Busani Bafana | 03.05.2012

Bulawayo. Mehr als 3.000 akute Fälle von Typhus seit März und 8.000 Cholerafälle allein im ersten Jahresquartal haben Simbabwes Wasserwirtschaftsminister Samuel Sipepa Nkomo alarmiert. Er räumte erhebliche Defizite im Wasser- und Sanitärbereich ein und kündigte Maßnahmen an, um die Lage "ein für alle Mal zu verbessern".

Guinea: Neues Wasserkraftwerk soll Stromdefizit verringern

China finanziert 75 Prozent

Von Moustapha Keita | 02.05.2012

Conakry. Ein neues Wasserkraftwerk am Fluss Konkouré im Westen soll Guineas Elektrizitätsproduktion von derzeit 190 Megawatt (MW) mehr als verdoppeln und das Energiedefizit des westafrikanischen Landes beheben. Das 240-MW-Kaléta-Projekt wird zu 75 Prozent vom chinesischen Konzern 'China International Water-Electric'.

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