Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Afrika: Kontinentale Freihandelszone kommt in die Spur

Widerstand aus Nigeria gegen das Abkommen bleibt aufrecht

Von Kingsley Ighobor, Africa Renewal* | 12.09.2018

New York (AR/afr). Der Choithrams-Supermarkt in Freetown, Sierra Leone, ist voll von importierten Produkten: In den Regalen stapeln sich Schokolade aus der Schweiz, Milch und Toilettenpapier aus Holland, Zucker aus Frankreich, Streichhölzer aus Schweden und Zahnstocher aus China.

Ruanda: App soll Bananen retten

Landwirte kämpfen mit Smartphones gegen Bakterien

Von Aimable Twahirwa | 04.09.2018

Kigali (IPS/afr). Kürzlich bemerkte der Kleinbauer Telesphore Ruzigamanzi aus dem Dorf Rwimishinya in Ost-Ruanda eine merkwürdige gelbliche Färbung auf seinen Bananen. Zunächst schenkte er der Entdeckung wenig Bedeutung: "Ich dachte, dass das ungewöhnliche Wetter meine Ernte beschädigt hat."

Tansania: Dörfer kämpfen um ihre Landrechte

Investoren eignen sich immer mehr Agrarflächen an

Von Kizito Makoye | 21.08.2018

Dar es Salaam (IDN/afr). Helena Magafu lächelt, als sie das Stück Papier in ihrer Hand zeigt. Das Dokument bestätigt, dass sie alleinige Besitzerin eines Ackerlandes in ihrem Dorf Sanje in der Region Morogoro ist. Damit wurde ein langwieriger und heftiger Streit mit ihren Nachbarn beendet.

Kenia: "Blue Economy" nimmt in Afrika Fahrt auf

Gewässer sollen für Wirtschaftsaufschwung und Arbeitsplätze sorgen

Von Miriam Gathigah | 31.07.2018

Nairobi (IPS/afr). Eine wachsende Anzahl afrikanischer Staaten stellt die "Blue Economy" in den Mittelpunkt ihrer Entwicklungsstrategien. Die nachhaltige Nutzung von Gewässern soll dabei helfen, die Wirtschaft in Schwung zu bringen und Armut und Hunger zu bekämpfen. Kritiker befürchten aber eine Ausbeutung natürlicher Ressourcen.

Äthiopien: Neuer Premier reicht Eritrea die Hand

Abiy Ahmed lenkt im Grenzstreit ein und verzichtet auf Badme

Von James Jeffrey und Martin Sturmer | 27.06.2018

Badme/Salzburg (IPS/afr). Seit Anfang April ist Abiy Ahmed Premierminister von Äthiopien. Und der 43-Jährige sorgt gleich für ein Tauwetter zwischen den verfeindeten Staaten Äthiopien und Eritrea. Ahmed will die umstrittene Entscheidung über den Grenzverlauf akzeptieren und die Stadt Badme Eritrea zuerkennen.

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