Beiträge von afrikanischen Journalisten

Korrespondentennetzwerk in Afrika

Näher dran. Für afrika.info haben bislang mehr als 150 afrikanische Korrespondenten aus fast allen Ländern des Kontinents berichtet. Im Newsroom lesen Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus diesem Netzwerk. Wenn Sie Interesse an einer Wiederveröffentlichung unserer Beiträge haben, treten Sie bitte mit uns in Kontakt.

Südafrika: "Day Zero" in Kapstadt vorerst abgewendet

Hauptprobleme für die Wasserversorgung bleiben aber bestehen

Von Mxolisi Ncube und Martin Sturmer | 04.04.2018

Johannesburg/Salzburg (IPS/afr). Zu Jahresbeginn wurde prognostiziert, dass am 12. April 2018 die Wasserreserven von Kapstadt völlig erschöpft sein würden. Die Ankündigung des "Day Zero" sorgte weltweit für Schlagzeilen. In der Zwischenzeit hat die Stadtregierung den Tag auf das nächste Jahr verschoben.

Simbabwe: Goldschürferinnen stecken ihre Claims ab

Frauen kämpfen um bessere Rahmenbedingungen im Bergbau

Von Sally Nyakanyanga | 21.03.2018

Harare (IPS/afr). Jeden Morgen verlässt Tapiwa Moyo beim ersten Hahnenschrei ihr Haus. Die 40-Jährige schließt sich einer Schar von Frauen an, die sich als Goldgräberinnen ihrer Heimatgemeinde ihren Lebensunterhalt verdienen. Mit den kleinen Funden bessert sie das spärliche Familieneinkommen auf.

Afrika: Kontinentaler Masterplan gegen Arbeitslosigkeit

Interview mit NEPAD-CEO Ibrahim Assane Mayaki

Von Kingsley Ighobor, Africa Renewal* | 06.03.2018

New York (AR/afr). In der Migrationsdebatte wird häufig gefordert, Arbeitsplätze und damit Perspektiven für die Menschen vor Ort zu schaffen. Die Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD) hat nun einen Masterplan für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vorgelegt.

Sambia: Dorfsparverein hilft Bauern aus der Klemme

Finanzdienstleistungen als Antwort auf den Klimawandel

Von Friday Phiri | 21.02.2018

Lusaka (IPS/afr). Der Bauer Lameck Sibukale aus dem Dorf Nachibanga im südlichen Sambia zeigt stolz auf seinen neuen Ochsen, den er aus Mitteln des Dorfsparvereins erworben hat. "Ich bin glücklich, dass ich dem Verein beigetreten bin", sagt Sibukale. "Ich habe genug Geld erhalten, um einen neuen Ochsen zu kaufen."

Äthiopien: Regierung schließt berüchtigte Folterkammer

Erstarkte Opposition setzt Parteienkoalition EPRDF unter Druck

Von James Jeffrey | 07.02.2018

Addis Abeba (IPS/afr). Äthiopiens berüchtigtstes Gefängnis Maekelawi liegt mitten im Stadtteil Piazza, der vor allem für seine Partyszene am Wochenende bekannt ist. Die lauten Diskotheken und die schrillen Neonreklamen können nicht über die Menschenrechtsverletzungen hinwegtäuschen, die hinter den Gefängnismauern begangen wurden.

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