Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Korrespondentennetzwerk in Afrika

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Äthiopien: Seifenopern auf der Überholspur

Kana TV ist rasch zum populärsten Sender aufgestiegen

Von James Jeffrey | 11.01.2018

Addis Abeba (IPS/afr). In einem Khat-Haus in der Hauptstadt Addis Abeba kaut eine Gruppe von Männern und Frauen die leicht narkotisierende Pflanze. Ihr Blick ist wie hypnotisiert auf den Fernseher gerichtet, wo gerade ein halbbekleideter südkoreanischer Soldat auf Amharisch einer jungen Dame seine Liebe gesteht.

Simbabwe: Unmut über Militärs in neuer Regierung

Beobachter sehen geschwächte Rolle des Staatsoberhaupts

Von Jeffrey Moyo | 13.12.2017

Harare (IDN/afr). Nach dem Rücktritt von Robert Mugabe als Präsident von Simbabwe am 21. November brandete landesweit Jubel auf. Viele Simbabwer verbanden mit dem Ende des autoritären Regimes die Hoffnung auf einen Neuanfang. Doch die Zusammensetzung des neuen Kabinetts gibt Anlass zur Sorge.

Afrika: Fluggesellschaften warten auf "Offenen Himmel"

Afrikanische Airlines kämpfen um Passagiere und Profitabilität

Von Franck Kuwonu, Africa Renewal* | 23.11.2017

New York (AR/afr). Seit zwei Jahren ist der Beniner Firmin Agossou in Goma in der DR Kongo beschäftigt. Wenn es seine Zeit erlaubt, reist er zu seiner Familie heim nach Cotonou. Der schnellste Weg für ihn dorthin ist eine Autofahrt zum Flughafen von Kigali. Mit RwandAir kommt in fünf Stunden in seine Heimat.

Simbabwe: Diaspora hat kein Vertrauen in den Staat

Überweisungen aus dem Ausland sollen die Entwicklung fördern

Von Sally Nyakanyanga | 16.11.2017

Harare (IPS/afr). Zur Jahrtausendwende musste sich die heute 60-jährige Sheila Mponda von ihren vier Kindern verabschieden. Mponda hatte gerade ihren Mann verloren und war ihr Leben lang Hausfrau gewesen. Ihre Kinder brachen nach Großbritannien auf und schicken ihrer Mutter regelmäßig Geld in die alte Heimat.

Afrika: Lokale Taxi-Apps sagen Uber den Kampf an

60 Online-Dienste buhlen in 21 Ländern um Fahrgäste

Von Eleni Mourdoukoutas, Africa Renewal* | 02.11.2017

New York (AR/afr). Bis vor kurzem waren die Taxidienste in afrikanischen Metropolen wie Kairo, Freetown, Lagos oder Nairobi chaotisch. Fahrer erwiesen sich als unzuverlässig, häufig kam es zu Unfällen. Mit dem Markeintritt von Uber hat sich der Personentransport in vielen afrikanischen Städten entscheidend verändert.

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