Newsroom: Afrika auf allen Kanälen

Afrikanische Journalistin

Näher dran. Im afrika.info-Newsroom finden Sie regelmäßig neue Beispielbeiträge aus unserem Korrespondenten-Netzwerk. Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen wir gerne in unseren Verteiler auf.

Ghana: Wähler erteilen Vetternwirtschaft eine Absage

Auch Arbeitslosigkeit und hohe Lebenshaltungskosten waren zentrale Entscheidungsmotive

Von Kwaku Botwe | 12.12.2016

Kumasi (IPS/afr). Die Präsidentschaftswahlen in Ghana brachte gleich zwei historische Ereignisse: Mit dem Oppositionsführer Nana Akufo-Addo hat erstmals der Sohn eines früheren Präsidenten die Wahl gewonnen. Und der bisherige Amtsinhaber John Mahama wurde zum ersten Präsidenten seit der Verfassungsreform 1992, dem keine Wiederwahl gelang.

Uganda: Harte Zeiten für die Zivilgesellschaft

Neues Gesetz beschränkt die Handlungsfreiheit von NGOs

Von Amy Fallon | 15.03.2016

Kampala. Knapp drei Wochen nach dem Wahlsieg von Yoweri Museveni macht sich in der Zivilgesellschaft des Landes zunehmend Besorgnis breit. Wie jetzt bekannt wurde, hatte der Staatschef noch vor den Wahlen ein restriktives Gesetz unterschrieben, das den Aktionsradius von tausenden Nichtregierungsorganisationen (NGOs) einschränkt.

Uganda: Brutale Übergriffe gegen Journalisten vor den Wahlen

Vor allem Medien in den ländlichen Regionen sind betroffen

Von Amy Fallon | 15.02.2016

Kampala. Yoweri Museveni und sein 'National Resistance Movement' (NRM) reagieren in Uganda seit 30 Jahren. Am Donnerstag, 18. Februar 2016, finden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. Museveni muss sich dabei ernstzunehmenden Herausforderern stellen. In der Regierungspartei herrscht Nervosität, brutale Übergriffe gegen Journalisten häufen sich.

Gambia: Verhaftungen und Kundgebungsverbote

Freiraum für Demokratie im Vorfeld der Wahlen 2016 schwindet

Von Saikou Jammeh | 05.09.2014

Banjul. Zwei Jahre vor den nächsten Präsidentschaftswahlen in Gambia, bei denen Staatschef Yahya Jammeh zum fünften Mal eine fünfjährige Amtszeit anstrebt, sind binnen acht Monaten mehr als ein Dutzend Oppositionelle verhaftet worden. Wie der Vorsitzende der Vereinigten Demokratischen Partei (UDP), Ousainou Darboe, kritisiert, wird der demokratische Freiraum immer geringer.

Burundi: Frauen wollen nach ganz oben

Hoher Nachholbedarf bei Regierungsinstitutionen

Von Bernard Bankukira | 11.07.2014

Bujumbura. In Burundi hat die Einführung einer Frauenquote dazu geführt, dass 30 Prozent der Parlamentssitze von Frauen besetzt sind. Bis zu den allgemeinen Wahlen im nächsten Jahr wollen Aktivistinnen nun ein Bewusstsein für die Notwendigkeit schaffen, Frauen zu den höchsten politischen Ämtern zuzulassen.

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